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  • Veranstaltungsübersicht - April 2016

    VeranstaltungenBERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK des Monats April 2016 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Veranstaltungen oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • Newsletter März 2016 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • Aktualisiertes Positionsnummernverzeichnis für Leistungen der Häuslichen Krankenpflege und Haushaltshilfe

    BERLIN - Ergänzt wurden die Positionsnummern für die im § 37 Abs. 1a SGB V geregelten Leistungsansprüche, wonach  Versicherte an geeigneten Orten wegen schwerer Krankheit oder wegen akuter Verschlimmerung einer Krankheit, nach einem Krankenhausaufenthalt, nach einer ambulanten Operation oder nach einer ambulanten Krankenhausbehandlung bis zu vier Wochen je Krankheitsfall die erforderliche Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung erhalten – wenn kein Leistungsanspruch aus der Pflegeversicherung besteht. Ein Bedarf Behandlungspflege ist ausnahmsweise nicht notwendig.

  • Poster Expertenstandards - überarbeitet

    HANNOVER - Der DBfK Nordwest hat pünktlich zur ALTENPFLEGE 2016 sein Poster zu den Expertenstandards überarbeitet und veröffentlicht. Das überarbeitete Poster im DIN A1-Format steht als pdf-Datei im Downloadbereich zur Verfügung.

  • Workshop Tagespflege

    HANNOVER - Am 27. April 2016 veranstaltet der DBfK Nordwest zwei Workshops rund um die Tagespflege:
    09:00 - 13:00 Uhr - Workshop Tagespflege für Einsteiger
    14:00 - 18:00 Uhr - Workshop Tagespflege für Fortgeschrittene

    Weitere Informationen und die Anmeldeformulare können Sie den Veranstaltungsinformationen entnehmen.

  • Veranstaltungsübersicht - März 2016

    VeranstaltungenBERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK des Monats März 2016 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Veranstaltungen oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • VIP-Lounge für Pflegeunternehmerinnen und Pflegeunternehmer im DBfK

    BERLIN - Der DBfK lädt die im DBfK organisierten Pflegeunternehmerinnen und Pflegeunternehmer im Rahmen des Deutschen Pflegetages am 12. März 2016 zu einer DBfK-VIP-Lounge in die Halle 2 ein. Wir freuen uns auf lockere Gespräche und fundierte Fachdiskussionen.
    Lounge II: 12. März 2016 - 10:45 bis 11:45 Uhr in Halle 2 von STATION-Berlin
    Diese VIP-Lounge richtet sich speziell an die im DBfK organisierten Pflegeunternehmerinnen und Pflegeunternehmer. Bundesgeschäftsführer Franz Wagner wird Sie begrüßen und die Diskussion einleiten. Inhaltlicher Schwerpunkt an diesem Tag ist das Neue Begutachtungsassessment (NBA). Wir freuen uns auf den Kontakt mit unseren Mitgliedern.
    Eine weitere VIP-Lounge findet am 11. März 2016 statt:
    Lounge I: 11. März, 12:45 – 13:45 Uhr in Halle 2 von STATION-Berlin
    Zu dieser VIP-Lounge sind alle interessierten DBfK-Mitglieder herzlich eingeladen. DBfK-Präsidentin Prof. Dr. Christel Bienstein begrüßt Sie zu einer Gesprächsrunde über zwei Themenschwerpunkte:
    a) Das neue Pflegeberufsgesetz
    b) Die aktuelle DBfK-Aktion „Mein Recht auf Frei“
    Für den Zutritt zu beiden Lounges gilt: Members only! Und er ist selbstverständlich geknüpft an die Zugangsberechtigung zum Kongressgelände und jeweiligen Kongresstag.

  • Newsletter Februar 2016 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • CarFleet24: günstige Neufahrzeuge für DBfK Mitglieder

    CarFleet24BERLIN - Verschiedene Modelle der Marken Audi, BMW, Citroen, Fiat, Ford, Jaguar, Jeep, Kia, Mazda, Mitsubishi, Opel, Peugeot, Renault, Skoda und VW bietet der DBfK-Kooperationspartner CarFleet24 bis zum 31. März 2016 (31. Dezember 2016) zu besonders günstigen Preisen an. Die aktuellen Neufahrzeug-Angebote sind für DBfK-Mitgliedsbetriebe im geschützten Downloadbereich abrufbar.

  • Veranstaltungsübersicht - Februar 2016

    VeranstaltungenBERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK des Monats Februar 2016 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Veranstaltungen oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • dip startet Befragung zur Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW 2015

    www.dip.deKÖLN - Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) führt im Auftrag des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA) die Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW durch. Ziel ist u.a., den Fachkräftebedarf in den Pflege- und Gesundheitsfachberufen in NRW zu erfassen.
    In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt der Studie neben der Personal- und Beschäftigungssituation auf der Erfassung der Auswirkungen des sogenannten Umlageverfahrens im Rahmen der Altenpflegeausbildung. Im Rahmen der Befragungen zur Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW 2015 werden in dieser Woche alle ambulanten und teil- und vollstationären Pflegeeinrichtungen sowie die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen einen entsprechenden Fragebogen erhalten. Mehr Informationen sind der Pressemitteilung des dip zu entnehmen.

  • NRW: HKP-Vergütungen ab 01.01.2016 (aktualisiert)

    ESSEN - Der DBfK Nordwest konnte, gemeinsam mit den Verbänden der Vertragsarbeitsgemeinschaft Nordrhein-Westfalen (VAG NW), mit den Krankenkassen in Nordrhein-Westfalen neue Vergütungen für den Bereich der Häuslichen Krankenpflege (HKP) ab dem 01.01.2016 vereinbaren.
    Die DBfK-Mitgliedsbetriebe wurden bereits per E-Mail über die neuen Vergütungen und die vereinbarten Anpassungen der HKP-Rahmenverträge informiert. Die aktuellen Vertragsunterlagen für die Betriebskrankenkassen-Arbeitsgemeinschaften sowie die Primär- und Ersatzkassen stehen zum Download zur Verfügung.

  • Aktualisiertes leistungsrechtliches Rundschreiben SGB XI online

  • Kurse - Beratung in der Pflege - § 45 SGB XI - 2016

    NORDWEST - Der DBfK Nordwest e.V. veranstaltet in diesem Jahr folgende Kurse "Beratung in der Pflege" gemäß § 45 SGB XI:
    - 01. - 03. März 2016 - Duisburg
    - 04. - 06. Oktober 2016 - Hannover
    Weitere Informationen und das Anmeldeformular sind hier downloadbar.

  • Bayern: 2,95 Prozent mehr für alle Leistungen im SGB XI ab 1.2.2016

    MÜNCHEN – Der DBfK Südost e.V. hat als einer der Leistungsverbringerverbände die SGB XI-Gebührenverhandlungen mit den Pflegekassen erfolgreich abgeschlossen. Demnach gilt ab 1. Februar 2016 für die Dauer von einem Jahr eine Erhöhung von 2,95 Prozent für alle Leistungen. Alle Freiberufler, die der DBfK vertritt, haben die neuen Vertragsunterlagen erhalten. Diese stehen zudem im geschützten Downloadbereich bereit.

  • Investitionskostenförderung ambulanter Pflegedienste in NRW

    DÜSSELDORF – Die seit 2014 geplante Reform der Investitionskostenförderung ambulanter Pflegedienste in Nordrhein-Westfalen wurde durch eine am 31. Dezember 2015 in Kraft getretene Verordnung des zuständigen Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA NRW) für die Jahre 2016-17 verschoben. In den kommenden Jahren erfolgt die Förderung weiterhin auf Grundlage der bis 2014 gültigen Verordnung. Näheres kann der zweiten Verordnung zur Änderung der Verordnung zur Ausführung des Alten- und Pflegegesetzes Nordrhein-Westfalen und nach § 92 SGB XI entnommen werden.

  • Newsletter Januar 2016 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • Pflegemindestlohn ab dem 01. Januar 2016

    BERLIN - Zum 1. Januar 2016 ist der Pflege-Mindestlohn als absolute Lohnuntergrenze für alle Pflege- und Betreuungskräfte in den alten Bundesländern (einschließlich Berlin) auf 9,75 Euro und in den neuen Bundesländern auf 9,00 Euro je Stunde erhöht worden. Der Pflege-Mindestlohn gilt im Übrigen auch für Bereitschaftsdienste sowie für Wegezeiten zwischen mehreren aufzusuchenden Patientinnen und Patienten.

  • Veranstaltungsübersicht - Januar 2016

    VeranstaltungenBERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK des Monats Januar 2016 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Veranstaltungen oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • Frohe Weihnachten und alles Gute für das Neue Jahr 2016

    BERLIN - Wir vom Portal für Unternehmerinnen und Unternehmer im DBfK wünschen Ihnen frohe Weihnachten und alles Gute für das Neue Jahr 2016. Lesen Sie auch die Weihnachtsgrüße der Präsidentin des DBfK Christel Bienstein auf www.dbfk.de.

  • Die Praxisseiten Pflege – das Fachangebot für die Pflegepraxis

    BERLIN – Das neue Fachangebot des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zu den Neuerungen in der Pflege richtet sich an alle, die sich vor allem beruflich mit Pflege beschäftigen. Nähere Informationen und das komplette Angebot sind unter www.praxisseiten-pflege.de abrufbar.
    Der Sammelordner „Praxisseiten Pflege“ ist beim Publikationsversand der Bundesregierung telefonisch (Telefon 030 182722721) bestellbar.

  • Newsletter Dezember 2015 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • Schiedsverfahren: Pflege-Transparenzvereinbarung ambulant (PTVA)

    BERLIN - Das Schiedsverfahren zur Pflege-Transparenzvereinbarung ambulant (PTVA) ist abgeschlossen.
    Die einzige Änderung zum 01. Januar 2016:
    - Bei der Überprüfung der Erste-Hilfe-Schulungen wird zukünftig eine Stichprobe von 10% der Mitarbeiter, die länger als ein Jahr im Unternehmen beschäftigt sind, überprüft.
    Weitere Änderungen, die zum 01. Januar 2017 umgesetzt werden:
    - Acht Pflegebedürftige (davon je drei aus den Pflegegraden 2 und 3 und zwei aus den Pflegegraden 4 und 5) werden in die Prüfung einbezogen.
    - Folgende Kriterien werden neu eingeführt:
    * Ist die Körperpflege im Rahmen der vereinbarten Leistungserbringung angemessen im Rahmen der Einwirkungsmöglichkeiten der Pflegeeinrichtung?
    * Entspricht die Bedarfsmedikation der ärztlichen Verordnung?
    * Bei unklaren Sachverhalten können ergänzend Pflegebedürftige, Angehörige oder Pflegepersonal befragt werden.
    - Folgende Kriterien werden gestrichen:
    * Werden die individuellen Risiken hinsichtlich der Kontrakturen bei der Erbringung der vereinbarten Leistungen berücksichtigt?
    * Liegen bei freiheitseinschränkenden Maßnahmen die notwendigen Einwilligungen oder Genehmigungen vor?
    * Werden bei beatmungspflichtigen Menschen Vorbeugemaßnahmen gegen Pilzinfektionen in der Mundschleimhaut, Entzündungen der Ohrspeicheldrüse und Lungenentzündung sachgerecht durchgeführt?
    * Wird die Katheterisierung der Harnblase entsprechend der ärztlichen Verordnung nachvollziehbar durchgeführt, dokumentiert und bei Komplikationen der Arzt informiert?
    * Wird die Stomabehandlung entsprechend der ärztlichen Verordnung nachvollziehbar durchgeführt, dokumentiert und bei Komplikationen der Arzt informiert?

  • Pflegeunternehmerinnen und Pflegeunternehmer im DBfK pro Pflegekammer

    BERLIN - Die im Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) organisierten Pflegeunternehmer/innen beziehen klare Stellung zur Selbstverwaltung der Pflegeberufe in Deutschland: Die Errichtung von Pflegekammern wird ausdrücklich gewünscht und aktiv unterstützt. In einem heute veröffentlichten Positionspapier legt die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Pflegeunternehmer nicht nur die dringende Notwendigkeit für eine Pflegekammer aus Sicht der Beschäftigten dar, sondern benennt den Nutzen einer Selbstverwaltung auch für die Arbeitgeberseite. Dieser liegt insbesondere in der nachhaltigen Sicherstellung des Unternehmenszwecks, in der Angleichung der Wettbewerbsbedingungen, in der Klarheit bezüglich Qualitätsanforderungen, z. B. der  Dokumentation oder der Fort- und Weiterbildung,  und nicht zuletzt in den Auswirkungen auf den Berufsverbleib und die Professionalisierung der Berufsangehörigen durch attraktive Rahmenbedingungen. Das ist eine Unternehmersicht, die in Deutschland derzeit noch wenig verbreitet ist. Gerade aus den Arbeitgeberverbänden der Pflege kommt bisher erheblicher Gegenwind gegen die Verkammerung der Pflegeberufe in Deutschland. Als Grund für die Widerstände darf vor allem die Sorge um den Verlust von Macht im System angenommen werden. Geht es dagegen um die Sicherstellung einer guten pflegerischen Versorgung, dann führt nach den Erfahrungen vergangener Jahre kein Weg an einer starken politischen Beteiligung der Pflegeberufe durch die Pflegekammer vorbei.
    Das Positionspapier pro Pflegekammer der BAG Pflegeunternehmer/innen steht zum Download bereit.

  • Road Show zum 2. Pflegestärkungsgesetz (PSG II)

    BERLIN - Das 2. Pflegestärkungsgesetz (PSG II) soll am 1. Januar 2016 in Kraft treten. Nachdem mit dem Pflegestärkungsgesetz I Leistungsverbesserungen – insbesondere im ambulanten Bereich – auf den Weg gebracht wurden, soll nun auch endlich ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff eingeführt und damit verknüpft ein neues Begutachtungsassessment (NBA) umgesetzt werden. Welche spürbaren Veränderungen für Pflegefachpersonen und für die auf Pflege angewiesenen Menschen in den verschiedenen Versorgungssektoren zu erwarten sind, möchten wir Ihnen vorstellen und mit Ihnen diskutieren. Der DBfK kommt zu Ihnen – mit einer Road Show, die an vier Standorten Station macht.
    In jeder Veranstaltung werden wir Ihnen einen Überblick über die Änderungen des Sozialgesetzbuches XI geben, insbesondere zu
    - den Neuerungen des Begutachtungsverfahrens und den Überleitungsregeln
    - den Änderungen im Leistungsrecht (ambulant, stationär und teilstationär)
    - der Ausweitung des Beratungsanspruchs
    - den Regelungen zur Qualitätssicherung, -prüfung und -darstellung.
    Danach ist Zeit für Diskussion und Ihre Fragen.

    Veranstaltungstermine (jeweils 13:00 – 17:00 Uhr)
    (für die Anmeldung / Detailinformationen bitte den Termin anklicken):

    19.01.2016 in München
    26.01.2016 in Nürnberg
    03.02.2016 in Berlin
    25.02.2016 in Hannover

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