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  • Niedersächsischer Gesundheitspreis 2016 - Bewerbungsphase startet

    HANNOVER - Bereits zum sechsten Mal wird der Niedersächsische Gesundheitspreis von den Niedersächsischen Ministerien für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung sowie Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, der AOK Niedersachsen, der Apothekerkammer Niedersachsen sowie der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen ausgeschrieben. In den folgenden Preiskategorien sollen Beispiele guter Praxis ausgezeichnet werden:

    • Der kleine Unterschied! Geschlechterspezifische Gesundheitsversorgung und -förderung
    • Chronische Erkrankungen besser versorgen – Lebensqualität fördern
    • eHealth – Lösungen für eine bessere Gesundheitsversorgung

    Bewerbungen können bis zum 5. August 2016 online eingereicht werden. Weitere Informationen zu den Ausschreibungsbedingungen finden Sie auf der Webseite www.gesundheitspreis-niedersachsen.de.

  • Implementierung der "entbürokratisierten" Pflegedokumentation - aktuelle Schulungsangebote

    HANNOVER / MÜNCHEN - Die Regionalverbände Nordwest und Südost bieten ihren Mitgliedseinrichtungen eine qualifizierte Begleitung bei der Einführung der "entbürokratisierten" Pflegedokumentation an. Nähere Informationen rund um das Thema und aktuelle Schulungsangebote finden Sie unter www.dbfk-unternehmer.de/einstep

  • Streitschlichtung auch für Pflegeleistungen

    KEHL - Am 1. April 2016 ist das Verbraucherstreitbeilegungsgesetzes (VSBG) in Kraft getreten. Auch Verbraucher von Pflegeleistungen können diese „Schlichtungsstelle“ in Anspruch nehmen. Allerdings muss davor erst der Verbraucher Anspruch gegenüber dem Pflegedienst bzw. der Pflegeeinrichtung geltend machen. Und das Pflegeunternehmen muss einem Schlichtungsverfahren zustimmen. Eine Verpflichtung zur Teilnahme an einer Schichtung gibt es allerdings für die Unternehmen nicht.

    Aber ab 1. Februar 2017 müssen auch alle Pflegeunternehmer ihre Kunden auf die Möglichkeit der Schlichtung hinweisen und mitteilen ob eine Bereitschaft zur Schichtung besteht oder nicht. Wir empfehlen die Aufnahme des Hinweises in den Pflegevertrag. Die Schlichtungsstellen müssen vom Bundesamt für Justiz anerkannt werden. Bisher ist für Pflegeangelegenheiten nur die Allgemeine Verbraucherschlichtungsstelle des Zentrums für Schlichtung e.V. in Kehl anerkannt.

    Kontakt
    Allgemeine Verbraucherschlichtungsstelle des Zentrums für Schlichtung e.V.
    Straßburger Straße 8
    77694 Kehl am Rhein
    E-Mail mail@verbraucher-schlichter.de
    Telefon 07851 7959883 (dienstags bis donnerstags von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr)
    Telefax 07851 9914885

    Das Verfahren wird nach einer Verfahrensordnung abgewickelt. Die Kosten richten sich nach der Höhe des Streitwerts. Weitere Infos dazu finden Sie hier.

  • Veranstaltungsübersicht - Mai 2016

    VeranstaltungenBERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK des Monats Mai 2016 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Veranstaltungen oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • DBfK fordert umgehende lückenlose Aufklärung und Schutz vor Generalverdacht

    BERLIN - Die seit Tagen anhaltenden Diskussionen um Betrügereien einzelner Pflegedienste schaden dem Image der gesamten Branche und untergraben Vertrauen. Schnellstmöglich muss daher für Aufklärung und ggf. strafrechtliche Konsequenzen gesorgt werden, eventuell begünstigende Gesetzeslücken sind zu schließen. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) verurteilt ausdrücklich jede Form von Leistungsmissbrauch und Abrechnungsbetrug und distanziert sich von den jetzt bekannt gewordenen Machenschaften bestimmter Pflegedienste. „Der weit überwiegende Teil der Pflegedienste und Pflegefachpersonen in Deutschland arbeitet völlig korrekt und gesetzeskonform. Das Vertrauen der Bevölkerung in deren gute Arbeit ist hoch – zu Recht. Dass jetzt wieder einmal durch Raffgier und Skrupellosigkeit einzelner eine ganze Berufsgruppe in Verruf gerät, ist höchst bedauerlich“, sagt DBfK-Präsidentin Prof. Christel Bienstein. 

    Es gibt dabei viele Geschädigte:

    • schwerstkranke Patientinnen und Patienten, die nicht oder unzureichend versorgt werden;
    • eine gesamte Branche, die durch einige schwarze Schafe wieder einmal am Pranger steht;
    • ein System, das durch gezielten Betrug viel Geld verliert und in dem die nächsten Beitragserhöhungen im Raum stehen. Legt man die Zahlen der aktuellen gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnung des BMWi zugrunde, könnte der durch solchen Abrechnungsbetrug verursachte Schaden einen zweistelligen Prozentbetrag der Gesamtausgaben für ambulante Pflege (11,3 Mrd. in 2013) ausmachen. Das sind keine Peanuts, sondern ist Ausplünderung eines solidarisch finanzierten Systems.
    • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, vermutlich mit Niedrigstlöhnen, die genötigt werden, falsch zu dokumentieren und sich im Fall einer Weigerung massiven Repressalien ausgesetzt
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  • Newsletter April 2016 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • Veranstaltungsübersicht - April 2016

    VeranstaltungenBERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK des Monats April 2016 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Veranstaltungen oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • Newsletter März 2016 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • Aktualisiertes Positionsnummernverzeichnis für Leistungen der Häuslichen Krankenpflege und Haushaltshilfe

    BERLIN - Ergänzt wurden die Positionsnummern für die im § 37 Abs. 1a SGB V geregelten Leistungsansprüche, wonach  Versicherte an geeigneten Orten wegen schwerer Krankheit oder wegen akuter Verschlimmerung einer Krankheit, nach einem Krankenhausaufenthalt, nach einer ambulanten Operation oder nach einer ambulanten Krankenhausbehandlung bis zu vier Wochen je Krankheitsfall die erforderliche Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung erhalten – wenn kein Leistungsanspruch aus der Pflegeversicherung besteht. Ein Bedarf Behandlungspflege ist ausnahmsweise nicht notwendig.

  • Poster Expertenstandards - überarbeitet

    HANNOVER - Der DBfK Nordwest hat pünktlich zur ALTENPFLEGE 2016 sein Poster zu den Expertenstandards überarbeitet und veröffentlicht. Das überarbeitete Poster im DIN A1-Format steht als pdf-Datei im Downloadbereich zur Verfügung.

  • Workshop Tagespflege

    HANNOVER - Am 27. April 2016 veranstaltet der DBfK Nordwest zwei Workshops rund um die Tagespflege:
    09:00 - 13:00 Uhr - Workshop Tagespflege für Einsteiger
    14:00 - 18:00 Uhr - Workshop Tagespflege für Fortgeschrittene

    Weitere Informationen und die Anmeldeformulare können Sie den Veranstaltungsinformationen entnehmen.

  • Veranstaltungsübersicht - März 2016

    VeranstaltungenBERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK des Monats März 2016 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Veranstaltungen oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • VIP-Lounge für Pflegeunternehmerinnen und Pflegeunternehmer im DBfK

    BERLIN - Der DBfK lädt die im DBfK organisierten Pflegeunternehmerinnen und Pflegeunternehmer im Rahmen des Deutschen Pflegetages am 12. März 2016 zu einer DBfK-VIP-Lounge in die Halle 2 ein. Wir freuen uns auf lockere Gespräche und fundierte Fachdiskussionen.
    Lounge II: 12. März 2016 - 10:45 bis 11:45 Uhr in Halle 2 von STATION-Berlin
    Diese VIP-Lounge richtet sich speziell an die im DBfK organisierten Pflegeunternehmerinnen und Pflegeunternehmer. Bundesgeschäftsführer Franz Wagner wird Sie begrüßen und die Diskussion einleiten. Inhaltlicher Schwerpunkt an diesem Tag ist das Neue Begutachtungsassessment (NBA). Wir freuen uns auf den Kontakt mit unseren Mitgliedern.
    Eine weitere VIP-Lounge findet am 11. März 2016 statt:
    Lounge I: 11. März, 12:45 – 13:45 Uhr in Halle 2 von STATION-Berlin
    Zu dieser VIP-Lounge sind alle interessierten DBfK-Mitglieder herzlich eingeladen. DBfK-Präsidentin Prof. Dr. Christel Bienstein begrüßt Sie zu einer Gesprächsrunde über zwei Themenschwerpunkte:
    a) Das neue Pflegeberufsgesetz
    b) Die aktuelle DBfK-Aktion „Mein Recht auf Frei“
    Für den Zutritt zu beiden Lounges gilt: Members only! Und er ist selbstverständlich geknüpft an die Zugangsberechtigung zum Kongressgelände und jeweiligen Kongresstag.

  • Newsletter Februar 2016 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • CarFleet24: günstige Neufahrzeuge für DBfK Mitglieder

    CarFleet24BERLIN - Verschiedene Modelle der Marken Audi, BMW, Citroen, Fiat, Ford, Jaguar, Jeep, Kia, Mazda, Mitsubishi, Opel, Peugeot, Renault, Skoda und VW bietet der DBfK-Kooperationspartner CarFleet24 bis zum 31. März 2016 (31. Dezember 2016) zu besonders günstigen Preisen an. Die aktuellen Neufahrzeug-Angebote sind für DBfK-Mitgliedsbetriebe im geschützten Downloadbereich abrufbar.

  • Veranstaltungsübersicht - Februar 2016

    VeranstaltungenBERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK des Monats Februar 2016 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Veranstaltungen oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • dip startet Befragung zur Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW 2015

    www.dip.deKÖLN - Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) führt im Auftrag des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA) die Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW durch. Ziel ist u.a., den Fachkräftebedarf in den Pflege- und Gesundheitsfachberufen in NRW zu erfassen.
    In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt der Studie neben der Personal- und Beschäftigungssituation auf der Erfassung der Auswirkungen des sogenannten Umlageverfahrens im Rahmen der Altenpflegeausbildung. Im Rahmen der Befragungen zur Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW 2015 werden in dieser Woche alle ambulanten und teil- und vollstationären Pflegeeinrichtungen sowie die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen einen entsprechenden Fragebogen erhalten. Mehr Informationen sind der Pressemitteilung des dip zu entnehmen.

  • NRW: HKP-Vergütungen ab 01.01.2016 (aktualisiert)

    ESSEN - Der DBfK Nordwest konnte, gemeinsam mit den Verbänden der Vertragsarbeitsgemeinschaft Nordrhein-Westfalen (VAG NW), mit den Krankenkassen in Nordrhein-Westfalen neue Vergütungen für den Bereich der Häuslichen Krankenpflege (HKP) ab dem 01.01.2016 vereinbaren.
    Die DBfK-Mitgliedsbetriebe wurden bereits per E-Mail über die neuen Vergütungen und die vereinbarten Anpassungen der HKP-Rahmenverträge informiert. Die aktuellen Vertragsunterlagen für die Betriebskrankenkassen-Arbeitsgemeinschaften sowie die Primär- und Ersatzkassen stehen zum Download zur Verfügung.

  • Aktualisiertes leistungsrechtliches Rundschreiben SGB XI online

  • Kurse - Beratung in der Pflege - § 45 SGB XI - 2016

    NORDWEST - Der DBfK Nordwest e.V. veranstaltet in diesem Jahr folgende Kurse "Beratung in der Pflege" gemäß § 45 SGB XI:
    - 01. - 03. März 2016 - Duisburg
    - 04. - 06. Oktober 2016 - Hannover
    Weitere Informationen und das Anmeldeformular sind hier downloadbar.

  • Bayern: 2,95 Prozent mehr für alle Leistungen im SGB XI ab 1.2.2016

    MÜNCHEN – Der DBfK Südost e.V. hat als einer der Leistungsverbringerverbände die SGB XI-Gebührenverhandlungen mit den Pflegekassen erfolgreich abgeschlossen. Demnach gilt ab 1. Februar 2016 für die Dauer von einem Jahr eine Erhöhung von 2,95 Prozent für alle Leistungen. Alle Freiberufler, die der DBfK vertritt, haben die neuen Vertragsunterlagen erhalten. Diese stehen zudem im geschützten Downloadbereich bereit.

  • Investitionskostenförderung ambulanter Pflegedienste in NRW

    DÜSSELDORF – Die seit 2014 geplante Reform der Investitionskostenförderung ambulanter Pflegedienste in Nordrhein-Westfalen wurde durch eine am 31. Dezember 2015 in Kraft getretene Verordnung des zuständigen Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA NRW) für die Jahre 2016-17 verschoben. In den kommenden Jahren erfolgt die Förderung weiterhin auf Grundlage der bis 2014 gültigen Verordnung. Näheres kann der zweiten Verordnung zur Änderung der Verordnung zur Ausführung des Alten- und Pflegegesetzes Nordrhein-Westfalen und nach § 92 SGB XI entnommen werden.

  • Newsletter Januar 2016 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • Pflegemindestlohn ab dem 01. Januar 2016

    BERLIN - Zum 1. Januar 2016 ist der Pflege-Mindestlohn als absolute Lohnuntergrenze für alle Pflege- und Betreuungskräfte in den alten Bundesländern (einschließlich Berlin) auf 9,75 Euro und in den neuen Bundesländern auf 9,00 Euro je Stunde erhöht worden. Der Pflege-Mindestlohn gilt im Übrigen auch für Bereitschaftsdienste sowie für Wegezeiten zwischen mehreren aufzusuchenden Patientinnen und Patienten.

  • Veranstaltungsübersicht - Januar 2016

    VeranstaltungenBERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK des Monats Januar 2016 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Veranstaltungen oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.