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  • Frohe Weihnachten und alles Gute für das Neue Jahr 2016

    BERLIN - Wir vom Portal für Unternehmerinnen und Unternehmer im DBfK wünschen Ihnen frohe Weihnachten und alles Gute für das Neue Jahr 2016. Lesen Sie auch die Weihnachtsgrüße der Präsidentin des DBfK Christel Bienstein auf www.dbfk.de.

  • Die Praxisseiten Pflege – das Fachangebot für die Pflegepraxis

    BERLIN – Das neue Fachangebot des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zu den Neuerungen in der Pflege richtet sich an alle, die sich vor allem beruflich mit Pflege beschäftigen. Nähere Informationen und das komplette Angebot sind unter www.praxisseiten-pflege.de abrufbar.
    Der Sammelordner „Praxisseiten Pflege“ ist beim Publikationsversand der Bundesregierung telefonisch (Telefon 030 182722721) bestellbar.

  • Newsletter Dezember 2015 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • Schiedsverfahren: Pflege-Transparenzvereinbarung ambulant (PTVA)

    BERLIN - Das Schiedsverfahren zur Pflege-Transparenzvereinbarung ambulant (PTVA) ist abgeschlossen.
    Die einzige Änderung zum 01. Januar 2016:
    - Bei der Überprüfung der Erste-Hilfe-Schulungen wird zukünftig eine Stichprobe von 10% der Mitarbeiter, die länger als ein Jahr im Unternehmen beschäftigt sind, überprüft.
    Weitere Änderungen, die zum 01. Januar 2017 umgesetzt werden:
    - Acht Pflegebedürftige (davon je drei aus den Pflegegraden 2 und 3 und zwei aus den Pflegegraden 4 und 5) werden in die Prüfung einbezogen.
    - Folgende Kriterien werden neu eingeführt:
    * Ist die Körperpflege im Rahmen der vereinbarten Leistungserbringung angemessen im Rahmen der Einwirkungsmöglichkeiten der Pflegeeinrichtung?
    * Entspricht die Bedarfsmedikation der ärztlichen Verordnung?
    * Bei unklaren Sachverhalten können ergänzend Pflegebedürftige, Angehörige oder Pflegepersonal befragt werden.
    - Folgende Kriterien werden gestrichen:
    * Werden die individuellen Risiken hinsichtlich der Kontrakturen bei der Erbringung der vereinbarten Leistungen berücksichtigt?
    * Liegen bei freiheitseinschränkenden Maßnahmen die notwendigen Einwilligungen oder Genehmigungen vor?
    * Werden bei beatmungspflichtigen Menschen Vorbeugemaßnahmen gegen Pilzinfektionen in der Mundschleimhaut, Entzündungen der Ohrspeicheldrüse und Lungenentzündung sachgerecht durchgeführt?
    * Wird die Katheterisierung der Harnblase entsprechend der ärztlichen Verordnung nachvollziehbar durchgeführt, dokumentiert und bei Komplikationen der Arzt informiert?
    * Wird die Stomabehandlung entsprechend der ärztlichen Verordnung nachvollziehbar durchgeführt, dokumentiert und bei Komplikationen der Arzt informiert?

  • Pflegeunternehmerinnen und Pflegeunternehmer im DBfK pro Pflegekammer

    BERLIN - Die im Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) organisierten Pflegeunternehmer/innen beziehen klare Stellung zur Selbstverwaltung der Pflegeberufe in Deutschland: Die Errichtung von Pflegekammern wird ausdrücklich gewünscht und aktiv unterstützt. In einem heute veröffentlichten Positionspapier legt die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Pflegeunternehmer nicht nur die dringende Notwendigkeit für eine Pflegekammer aus Sicht der Beschäftigten dar, sondern benennt den Nutzen einer Selbstverwaltung auch für die Arbeitgeberseite. Dieser liegt insbesondere in der nachhaltigen Sicherstellung des Unternehmenszwecks, in der Angleichung der Wettbewerbsbedingungen, in der Klarheit bezüglich Qualitätsanforderungen, z. B. der  Dokumentation oder der Fort- und Weiterbildung,  und nicht zuletzt in den Auswirkungen auf den Berufsverbleib und die Professionalisierung der Berufsangehörigen durch attraktive Rahmenbedingungen. Das ist eine Unternehmersicht, die in Deutschland derzeit noch wenig verbreitet ist. Gerade aus den Arbeitgeberverbänden der Pflege kommt bisher erheblicher Gegenwind gegen die Verkammerung der Pflegeberufe in Deutschland. Als Grund für die Widerstände darf vor allem die Sorge um den Verlust von Macht im System angenommen werden. Geht es dagegen um die Sicherstellung einer guten pflegerischen Versorgung, dann führt nach den Erfahrungen vergangener Jahre kein Weg an einer starken politischen Beteiligung der Pflegeberufe durch die Pflegekammer vorbei.
    Das Positionspapier pro Pflegekammer der BAG Pflegeunternehmer/innen steht zum Download bereit.

  • Road Show zum 2. Pflegestärkungsgesetz (PSG II)

    BERLIN - Das 2. Pflegestärkungsgesetz (PSG II) soll am 1. Januar 2016 in Kraft treten. Nachdem mit dem Pflegestärkungsgesetz I Leistungsverbesserungen – insbesondere im ambulanten Bereich – auf den Weg gebracht wurden, soll nun auch endlich ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff eingeführt und damit verknüpft ein neues Begutachtungsassessment (NBA) umgesetzt werden. Welche spürbaren Veränderungen für Pflegefachpersonen und für die auf Pflege angewiesenen Menschen in den verschiedenen Versorgungssektoren zu erwarten sind, möchten wir Ihnen vorstellen und mit Ihnen diskutieren. Der DBfK kommt zu Ihnen – mit einer Road Show, die an vier Standorten Station macht.
    In jeder Veranstaltung werden wir Ihnen einen Überblick über die Änderungen des Sozialgesetzbuches XI geben, insbesondere zu
    - den Neuerungen des Begutachtungsverfahrens und den Überleitungsregeln
    - den Änderungen im Leistungsrecht (ambulant, stationär und teilstationär)
    - der Ausweitung des Beratungsanspruchs
    - den Regelungen zur Qualitätssicherung, -prüfung und -darstellung.
    Danach ist Zeit für Diskussion und Ihre Fragen.

    Veranstaltungstermine (jeweils 13:00 – 17:00 Uhr)
    (für die Anmeldung / Detailinformationen bitte den Termin anklicken):

    19.01.2016 in München
    26.01.2016 in Nürnberg
    03.02.2016 in Berlin
    25.02.2016 in Hannover

    Die

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  • TOYOTA - Großabnehmerrabatt für Mitgliedsbetriebe

    BERLIN - Der DBfK hat für seine Mitglieder verhandelt. Ab sofort können DBfK-Mitgliedsbetriebe beim Kauf TOYOTA-Neufahrzeugen einen Großabnehmerrabatt in Anspruch nehmen. Nähere Informationen stehen hier zur Verfügung.

  • Newsletter November 2015 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • Veranstaltungsübersicht - November 2015

    VeranstaltungenBERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK des Monats November 2015 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Veranstaltungen oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • Abrechnungsservice für DBfK-Mitgliedsbetriebe

    www.rzh-online.deHÜNXE / HANNOVER - Der DBfK hat mit dem RZH - Rechenzentrum für Heilberufe GmbH - neue günstige Konditionen für den Abrechnungsservice für im DBfK organisierte Pflegeunternehmen ausgehandelt.
    Die aktuelle Produktbroschüre und die aktuellen Konditionen stehen im geschützten Downloadbereich zur Verfügung.

  • Niedersachsen: Schiedsspruch zur Häuslichen Krankenpflege

    HANNOVER - Die Schiedsperson hat für die Vergütung der Häuslichen Krankenpflege in Niedersachsen rückwirkend zum 01.10.2015 eine Steigerung festgesetzt. Die DBfK-Mitgliedsbetriebe wurden entsprechend über die Umsetzung informiert. Die aktualisierte Vergütungsübersicht steht hier zum Download bereit.

  • Pflege Update 2016 – ein Jahr der Veränderungen!

    HANNOVER / MÜNCHEN - In der Pflege in Deutschland bewegt sich derzeit viel! Die ersten zwei Pflegekammern nehmen ihre Arbeit auf, das Pflegestärkungsgesetz II wird umgesetzt, die Vorbereitungen für einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff laufen auf vollen Touren und alle warten auf das neue Pflegeberufsgesetz. Darüber hinaus soll die Pflegedokumentation effizienter werden und auch die Expertenstandards werden immer wieder aktualisiert.

    Viel – zu viel, um sich in jedes Thema detailliert einlesen zu können. Deshalb bieten wir Pflegefachpersonen aus der ambulanten und stationären Pflege auch im Jahr 2016 wieder die Fachtagung „Pflege Update – Fachlichkeit im Fokus“ an:

    Hannover: 11. Februar 2016 / München: 03. März 2016

    Im Update 1 bringen wir Sie auf den aktuellen Stand zum Pflegeberufsgesetz und sagen Ihnen, was es Aktuelles zu den Pflegekammern gibt.

    Die Einführung eines Neues Begutachtungs-Assessments (NBA) erfordert ein grundlegendes Umdenken – weg vom  Minuten zählen, hin zu einer Beurteilung der Selbständigkeit.  Das Update 2 gibt einen Überblick über das NBA und zeigt auf, wie sich Pflegedienste und -einrichtungen auf das neue System vorbereiten können.

    Der Expertenstandard zur Versorgung chronischer Wunden wurde aktualisiert. Mit welchen Änderungen die Praxis rechnen muss wird im Update 3 praxisnah erläutert.

    Im Update 4 schauen wir auf die MDK Prüfungen. Welchen Einfluss hat die Entbürokratisierung auf die Prüfinhalte und den Ablauf der Prüfung? Sowohl aus Sicht der Prüfinstanzen als auch aus Sicht der Praktiker wird das Thema beleuchtet!

    Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer. Für die Anmeldung klicken Sie bitte auf den entsprechenden Veranstaltungsort

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  • Pflege-Thermometer bis Ende Oktober verlängert

    KÖLN - Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) startete mit dem Pflege-Thermometer 2016 die bislang größte bundesweite Befragung von Leitungskräften aus der ambulanten Pflege. Rund 14.200 Fragebögen versandte das dip Anfang September an sämtliche ambulante Dienste und Sozialstationen in Deutschland. Aufgrund von Hinweisen und Bitten aus der Fachöffentlichkeit und von Einrichtungsleitungen verlängert das dip die Möglichkeit zur Teilnahme. Bis zum 31. Oktober 2015 haben die Leitungskräfte die Möglichkeit, sich an der Studie zu beteiligen. Alle Bögen, die bis dahin eingehen, werden in die Untersuchung eingeschlossen. „Das Interesse an der Untersuchung besteht und wir möchten noch mehr Leitungskräften aus der ambulanten Pflege die Möglichkeit geben, sich zu beteiligen“, so Prof. Michael Isfort, Leiter der Studie. „Die Resonanz zeigt uns, dass wir die richtigen Fragen zur richtigen Zeit stellen. Je größer die Beteiligung, desto aussagekräftiger können die Hinweise auch an die Politik ausfallen“, so Prof. Isfort weiter. Fragebögen zur Teilnahme werden auf Nachfrage beim Institut zugesandt. Es lohnt sich mitzumachen und für die Teilnahme an der Befragung zu motivieren. Die Studie wird von der B. Braun-Stiftung gefördert. Im Frühjahr 2016 ist mit einer Veröffentlichung der Ergebnisse zu rechnen. Die Ergebnisse der Pflege-Thermometer-Studien werden stets allen Interessierten kostenlos über die Homepage www.dip.de online zur Verfügung gestellt.

  • Newsletter Oktober 2015 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • Pflegemindestlohn ab 01.10.2015 auch für Betreuungskräfte

    BERLIN - Betreuungskräfte von dementen Personen in Pflegebetrieben, Alltagsbegleiter sowie Assistenzkräfte erhalten ab dem 01. Oktober 2015 den bundesweiten Mindestlohn für die Pflegebranche. Dieser beträgt 9,40 Euro pro Stunde im Westen und 8,65 Euro im Osten. In zwei Schritten wird er dann bis Januar 2017 auf 10,20 Euro pro Stunde im Westen und 9,50 Euro im Osten angehoben. Nähere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

  • Veranstaltungsübersicht - Oktober 2015

    VeranstaltungenBERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK des Monats Oktober 2015 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Veranstaltungen oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • Bayern: Neue Gebührenvereinbarung zum SGB V mit Wirkung zum 1. Oktober 2015

    MÜNCHEN – Die Mitglieder des DBfK Südost e.V. erhalten derzeit die Unterlagen zur Gebührenvereinbarung SGB V mit Wirkung vom 01.10.2015. Unter anderem gibt es eine lineare Erhöhung über alle Behandlungspflegeleistungen von 2,9% (= Erhöhung über alles = 2,53%) mit Ausnahme der überproportional erhöhten Gebühren Stoma (0,02% Umsatzanteil), WundeMax (0,2% Umsatzanteil), Grundpflege, Hauswirtschaft und der Anfahrtspauschale. Weitere Informationen können Sie auch der Datei „SGB V-Vertrag ab 01.10.2015“ entnehmen. Die Vertragsunterlagen stehen hier zum Download bereit.

    Weitere Informationen zu den sicheren Sharps gibt es  in der BGW-Liste Sicherere Produkte.

  • Fernlehrgänge starten im Oktober

    ESSEN / HANNOVER – Im Oktober starten zwei Fernlehrgänge des DBfK Nordwest, für die noch Anmeldungen möglich sind: Weiterbildung zur Pflegeexpertin / zum Pflegeexperten für Menschen mit Demenz - 07.10.2015 - 19.10.2016 in Hannover / Fernlehrgang zur verantwortlich leitenden Pflegefachkraft gemäß SGB XI - 27.10.2015 - 25.04.2017 in Essen. Weitere Informationen finden Sie im Downloadbereich.

  • Professionelle Pflege ist den Menschenrechten verpflichtet!

    BERLIN - Angesichts zunehmender fremdenfeindlicher Äußerungen und Übergriffe fordert der DBfK Pflegepersonal und Arbeitgeber auf, sich klar gegen solches Gedankengut zu positionieren. Der DBfK bietet dafür ein Poster mit zwei unterschiedlichen Motivseiten an, das kostenlos auch in größerer Stückzahl bestellt werden kann. Vor dem Hintergrund der Flüchtlingskrise nehmen in Deutschland Fremdenfeindlichkeit und Übergriffe rechter Gruppierungen zu. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) fordert professionell Pflegende sowie Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen auf, sich von solchem Gedankengut ausdrücklich und gut sichtbar zu distanzieren. Professionelle Pflege ist dem Schutz aller Menschen und der respektvollen Achtung der Menschenrechte verpflichtet, wie es das Grundgesetz und der Ethikkodex des International Council of Nurses (ICN) formulieren.
    Der DBfK bietet ab sofort ein neues Poster mit zwei Motivseiten an – es kann einzeln oder auch in Kombination aufgehängt und für die klare Positionierung gegen Fremdenfeindlichkeit genutzt werden. Das doppelseitig mit zwei Motiven bedruckte Poster im Format A2 ist kostenlos gegen Übernahme der Portokosten beim DBfK zu beziehen, Hinweise zur Bestellung siehe hier.

  • Niedersachsen: Rahmenvertrag zur ambulanten pflegerischen Versorgung in Kraft getreten

    HANNOVER - Nach über 2 1/2 Jahren Verhandlung mit den Kostenträgern konnte der Rahmenvertrag nach Abschluss eines Schiedsverfahrens zum 1. September 2015 in Kraft treten. Neu ist, dass in den Vertrag der Leistungskomplexkatalog sowie die Leistungsbeschreibungen Grundpflege und Betreuung nach Zeit Einzug gefunden haben, welche Grundlage für die Vergütung der Leistungen sind. Diese können nun von den Vertragspartnern, den Kostenträgern und den Verbänden der Leistungserbringer des Vertrages verhandelt und im Konfliktfall vor die Schiedsstelle gebracht werden.
    Der neue Rahmenvertrag steht hier zum Download bereit.

  • Niedersachsen: Gemeinsame Empfehlung zur Weiterentwicklung der Vergütung häuslicher Pflege

    HANNOVER - Der DBfK Nordwest e.V. hat sich mit den Landesverbänden der Pflegekassen in Niedersachsen auf eine "Gemeinsame Empfehlung zur Weiterentwicklung der Vergütung häuslicher Pflege (SGB XI)" für seine Mitgliedseinrichtungen geeinigt. Die gemeinsame Empfehlung gilt für Vergütungsvereinbarungen ab dem 01. Oktober 2015.
    Eine entsprechende Mitgliederinformation, die gemeinsame Empfehlung sowie Unterlagen zu den Vergütungsverhandlungen stehen den Mitgliedseinrichtungen aus Niedersachsen hier zur Verfügung.

  • Newsletter September 2015 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • Neue Arbeitshilfen im geschützen Bereich

    MÜNCHEN - Im Rahmen der Expetrenstandards in der Pflege des Deutschen Netzwerks für Qualitätssicherung in der Pflege (DNQP) hat der DBfK für seine Mitglieder drei neue Arbeitshilfen für den Einsatz in der Pflegepraxis erstellt. Themen sind die  Dekubitusprophylaxe, das Ernährungsmanagement sowie die Förderung der Harnkontinenz. Zusätzlich können sich die Mitglieder im geschützten Downloadbereich Vorschläge für Patienteninformationen herunterladen. Zum Download 

  • Veranstaltungsübersicht - September 2015

    VeranstaltungenBERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK des Monats September 2015 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Veranstaltungen oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • Pflegethermometer 2016: Größte Befragung in der ambulanten Pflege startet

    www.dip.deKÖLN - Für das anstehende Pflege-Thermometer 2016 wird das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) innerhalb seiner institutseigenen Pflege-Thermometer-Reihe unter Leitung von Herrn Prof. Isfort in 2015 eine Befragung der leitenden Pflegekräfte in der ambulanten Pflege durchführen. Rund 14.200 Fragebögen werden zum 01. September an die Leitungskräfte sämtlicher ambulanter Dienste und Sozialstationen in Deutschland versendet. Bis zum 15. Oktober 2015 haben die Einrichtungen die Möglichkeit, sich an der Studie zu beteiligen. Aufgrund des jetzigen und des zukünftigen Bedeutungszuwachses des ambulanten Sektors wird mit dem Pflege-Thermometer 2016 die bislang größte Befragung in Deutschland zur Situation der Sozialstationen und ambulante Dienste erfolgen. Ziel der Studie ist, die reale Situation der ambulanten Pflege vor dem Hintergrund der heutigen und zukünftigen Anforderungen zu untersuchen. Die Ergebnisse des Pflege-Thermometer 2016 sollen konkrete Aussagen zu Rahmenbedingungen wie der Personal- und Finanzierungssituation sowie dem Leistungsspektrum in der ambulanten Pflege ermöglichen. Es stehen darüber hinaus auch Fragen bezüglich der Ausgestaltung der wohnortnahen Versorgung älterer Menschen im Mittelpunkt. Gefördert wird das Pflege-Thermometer von der B. Braun-Stiftung. Im Frühjahr 2016 ist mit einer Veröffentlichung der Ergebnisse zu rechnen, die über die institutseigene Homepage www.dip.de kostenlos zur Verfügung stehen.