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  • Niedersachsen: Schiedsspruch zur Häuslichen Krankenpflege

    HANNOVER - Die Schiedsperson hat für die Vergütung der Häuslichen Krankenpflege in Niedersachsen rückwirkend zum 01.10.2015 eine Steigerung festgesetzt. Die DBfK-Mitgliedsbetriebe wurden entsprechend über die Umsetzung informiert. Die aktualisierte Vergütungsübersicht steht hier zum Download bereit.

  • Pflege Update 2016 – ein Jahr der Veränderungen!

    HANNOVER / MÜNCHEN - In der Pflege in Deutschland bewegt sich derzeit viel! Die ersten zwei Pflegekammern nehmen ihre Arbeit auf, das Pflegestärkungsgesetz II wird umgesetzt, die Vorbereitungen für einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff laufen auf vollen Touren und alle warten auf das neue Pflegeberufsgesetz. Darüber hinaus soll die Pflegedokumentation effizienter werden und auch die Expertenstandards werden immer wieder aktualisiert.

    Viel – zu viel, um sich in jedes Thema detailliert einlesen zu können. Deshalb bieten wir Pflegefachpersonen aus der ambulanten und stationären Pflege auch im Jahr 2016 wieder die Fachtagung „Pflege Update – Fachlichkeit im Fokus“ an:

    Hannover: 11. Februar 2016 / München: 03. März 2016

    Im Update 1 bringen wir Sie auf den aktuellen Stand zum Pflegeberufsgesetz und sagen Ihnen, was es Aktuelles zu den Pflegekammern gibt.

    Die Einführung eines Neues Begutachtungs-Assessments (NBA) erfordert ein grundlegendes Umdenken – weg vom  Minuten zählen, hin zu einer Beurteilung der Selbständigkeit.  Das Update 2 gibt einen Überblick über das NBA und zeigt auf, wie sich Pflegedienste und -einrichtungen auf das neue System vorbereiten können.

    Der Expertenstandard zur Versorgung chronischer Wunden wurde aktualisiert. Mit welchen Änderungen die Praxis rechnen muss wird im Update 3 praxisnah erläutert.

    Im Update 4 schauen wir auf die MDK Prüfungen. Welchen Einfluss hat die Entbürokratisierung auf die Prüfinhalte und den Ablauf der Prüfung? Sowohl aus Sicht der Prüfinstanzen als auch aus Sicht der Praktiker wird das Thema beleuchtet!

    Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer. Für die Anmeldung klicken Sie bitte auf den entsprechenden Veranstaltungsort

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  • Pflege-Thermometer bis Ende Oktober verlängert

    KÖLN - Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) startete mit dem Pflege-Thermometer 2016 die bislang größte bundesweite Befragung von Leitungskräften aus der ambulanten Pflege. Rund 14.200 Fragebögen versandte das dip Anfang September an sämtliche ambulante Dienste und Sozialstationen in Deutschland. Aufgrund von Hinweisen und Bitten aus der Fachöffentlichkeit und von Einrichtungsleitungen verlängert das dip die Möglichkeit zur Teilnahme. Bis zum 31. Oktober 2015 haben die Leitungskräfte die Möglichkeit, sich an der Studie zu beteiligen. Alle Bögen, die bis dahin eingehen, werden in die Untersuchung eingeschlossen. „Das Interesse an der Untersuchung besteht und wir möchten noch mehr Leitungskräften aus der ambulanten Pflege die Möglichkeit geben, sich zu beteiligen“, so Prof. Michael Isfort, Leiter der Studie. „Die Resonanz zeigt uns, dass wir die richtigen Fragen zur richtigen Zeit stellen. Je größer die Beteiligung, desto aussagekräftiger können die Hinweise auch an die Politik ausfallen“, so Prof. Isfort weiter. Fragebögen zur Teilnahme werden auf Nachfrage beim Institut zugesandt. Es lohnt sich mitzumachen und für die Teilnahme an der Befragung zu motivieren. Die Studie wird von der B. Braun-Stiftung gefördert. Im Frühjahr 2016 ist mit einer Veröffentlichung der Ergebnisse zu rechnen. Die Ergebnisse der Pflege-Thermometer-Studien werden stets allen Interessierten kostenlos über die Homepage www.dip.de online zur Verfügung gestellt.

  • Newsletter Oktober 2015 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • Pflegemindestlohn ab 01.10.2015 auch für Betreuungskräfte

    BERLIN - Betreuungskräfte von dementen Personen in Pflegebetrieben, Alltagsbegleiter sowie Assistenzkräfte erhalten ab dem 01. Oktober 2015 den bundesweiten Mindestlohn für die Pflegebranche. Dieser beträgt 9,40 Euro pro Stunde im Westen und 8,65 Euro im Osten. In zwei Schritten wird er dann bis Januar 2017 auf 10,20 Euro pro Stunde im Westen und 9,50 Euro im Osten angehoben. Nähere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

  • Veranstaltungsübersicht - Oktober 2015

    VeranstaltungenBERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK des Monats Oktober 2015 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Veranstaltungen oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • Bayern: Neue Gebührenvereinbarung zum SGB V mit Wirkung zum 1. Oktober 2015

    MÜNCHEN – Die Mitglieder des DBfK Südost e.V. erhalten derzeit die Unterlagen zur Gebührenvereinbarung SGB V mit Wirkung vom 01.10.2015. Unter anderem gibt es eine lineare Erhöhung über alle Behandlungspflegeleistungen von 2,9% (= Erhöhung über alles = 2,53%) mit Ausnahme der überproportional erhöhten Gebühren Stoma (0,02% Umsatzanteil), WundeMax (0,2% Umsatzanteil), Grundpflege, Hauswirtschaft und der Anfahrtspauschale. Weitere Informationen können Sie auch der Datei „SGB V-Vertrag ab 01.10.2015“ entnehmen. Die Vertragsunterlagen stehen hier zum Download bereit.

    Weitere Informationen zu den sicheren Sharps gibt es  in der BGW-Liste Sicherere Produkte.

  • Fernlehrgänge starten im Oktober

    ESSEN / HANNOVER – Im Oktober starten zwei Fernlehrgänge des DBfK Nordwest, für die noch Anmeldungen möglich sind: Weiterbildung zur Pflegeexpertin / zum Pflegeexperten für Menschen mit Demenz - 07.10.2015 - 19.10.2016 in Hannover / Fernlehrgang zur verantwortlich leitenden Pflegefachkraft gemäß SGB XI - 27.10.2015 - 25.04.2017 in Essen. Weitere Informationen finden Sie im Downloadbereich.

  • Professionelle Pflege ist den Menschenrechten verpflichtet!

    BERLIN - Angesichts zunehmender fremdenfeindlicher Äußerungen und Übergriffe fordert der DBfK Pflegepersonal und Arbeitgeber auf, sich klar gegen solches Gedankengut zu positionieren. Der DBfK bietet dafür ein Poster mit zwei unterschiedlichen Motivseiten an, das kostenlos auch in größerer Stückzahl bestellt werden kann. Vor dem Hintergrund der Flüchtlingskrise nehmen in Deutschland Fremdenfeindlichkeit und Übergriffe rechter Gruppierungen zu. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) fordert professionell Pflegende sowie Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen auf, sich von solchem Gedankengut ausdrücklich und gut sichtbar zu distanzieren. Professionelle Pflege ist dem Schutz aller Menschen und der respektvollen Achtung der Menschenrechte verpflichtet, wie es das Grundgesetz und der Ethikkodex des International Council of Nurses (ICN) formulieren.
    Der DBfK bietet ab sofort ein neues Poster mit zwei Motivseiten an – es kann einzeln oder auch in Kombination aufgehängt und für die klare Positionierung gegen Fremdenfeindlichkeit genutzt werden. Das doppelseitig mit zwei Motiven bedruckte Poster im Format A2 ist kostenlos gegen Übernahme der Portokosten beim DBfK zu beziehen, Hinweise zur Bestellung siehe hier.

  • Niedersachsen: Rahmenvertrag zur ambulanten pflegerischen Versorgung in Kraft getreten

    HANNOVER - Nach über 2 1/2 Jahren Verhandlung mit den Kostenträgern konnte der Rahmenvertrag nach Abschluss eines Schiedsverfahrens zum 1. September 2015 in Kraft treten. Neu ist, dass in den Vertrag der Leistungskomplexkatalog sowie die Leistungsbeschreibungen Grundpflege und Betreuung nach Zeit Einzug gefunden haben, welche Grundlage für die Vergütung der Leistungen sind. Diese können nun von den Vertragspartnern, den Kostenträgern und den Verbänden der Leistungserbringer des Vertrages verhandelt und im Konfliktfall vor die Schiedsstelle gebracht werden.
    Der neue Rahmenvertrag steht hier zum Download bereit.

  • Niedersachsen: Gemeinsame Empfehlung zur Weiterentwicklung der Vergütung häuslicher Pflege

    HANNOVER - Der DBfK Nordwest e.V. hat sich mit den Landesverbänden der Pflegekassen in Niedersachsen auf eine "Gemeinsame Empfehlung zur Weiterentwicklung der Vergütung häuslicher Pflege (SGB XI)" für seine Mitgliedseinrichtungen geeinigt. Die gemeinsame Empfehlung gilt für Vergütungsvereinbarungen ab dem 01. Oktober 2015.
    Eine entsprechende Mitgliederinformation, die gemeinsame Empfehlung sowie Unterlagen zu den Vergütungsverhandlungen stehen den Mitgliedseinrichtungen aus Niedersachsen hier zur Verfügung.

  • Newsletter September 2015 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • Neue Arbeitshilfen im geschützen Bereich

    MÜNCHEN - Im Rahmen der Expetrenstandards in der Pflege des Deutschen Netzwerks für Qualitätssicherung in der Pflege (DNQP) hat der DBfK für seine Mitglieder drei neue Arbeitshilfen für den Einsatz in der Pflegepraxis erstellt. Themen sind die  Dekubitusprophylaxe, das Ernährungsmanagement sowie die Förderung der Harnkontinenz. Zusätzlich können sich die Mitglieder im geschützten Downloadbereich Vorschläge für Patienteninformationen herunterladen. Zum Download 

  • Veranstaltungsübersicht - September 2015

    VeranstaltungenBERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK des Monats September 2015 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Veranstaltungen oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • Pflegethermometer 2016: Größte Befragung in der ambulanten Pflege startet

    www.dip.deKÖLN - Für das anstehende Pflege-Thermometer 2016 wird das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) innerhalb seiner institutseigenen Pflege-Thermometer-Reihe unter Leitung von Herrn Prof. Isfort in 2015 eine Befragung der leitenden Pflegekräfte in der ambulanten Pflege durchführen. Rund 14.200 Fragebögen werden zum 01. September an die Leitungskräfte sämtlicher ambulanter Dienste und Sozialstationen in Deutschland versendet. Bis zum 15. Oktober 2015 haben die Einrichtungen die Möglichkeit, sich an der Studie zu beteiligen. Aufgrund des jetzigen und des zukünftigen Bedeutungszuwachses des ambulanten Sektors wird mit dem Pflege-Thermometer 2016 die bislang größte Befragung in Deutschland zur Situation der Sozialstationen und ambulante Dienste erfolgen. Ziel der Studie ist, die reale Situation der ambulanten Pflege vor dem Hintergrund der heutigen und zukünftigen Anforderungen zu untersuchen. Die Ergebnisse des Pflege-Thermometer 2016 sollen konkrete Aussagen zu Rahmenbedingungen wie der Personal- und Finanzierungssituation sowie dem Leistungsspektrum in der ambulanten Pflege ermöglichen. Es stehen darüber hinaus auch Fragen bezüglich der Ausgestaltung der wohnortnahen Versorgung älterer Menschen im Mittelpunkt. Gefördert wird das Pflege-Thermometer von der B. Braun-Stiftung. Im Frühjahr 2016 ist mit einer Veröffentlichung der Ergebnisse zu rechnen, die über die institutseigene Homepage www.dip.de kostenlos zur Verfügung stehen.

  • Neuerungen beim Internetportal www.pflegeberufe-nrw.de

    ESSEN - Das Internetportal www.pflegeberufe-nrw.de verfügt unter anderem eine Stellen- und Ausbildungsbörse, an der sich alle Pflegeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen im Land beteiligen können. Ausbildende Betriebe können dort freie Ausbildungsplätze nach einmaliger Registrierung einstellen<. Für mehrere Filialen, Betriebe oder unterschiedliche Angebote wie ambulante Dienste und Tagespflegeeinrichtungen können dabei ab sofort von einem einzigen Benutzerkonto aus Daten eingegeben und Stellenanzeigen erstellt werden. Einrichtungen die bereits auf der Internetseite registriert sind können unter einem Konto zusammengeführt werden, hierzu wenden Sie sich an die Administratoren des Portals.

  • Vorab-Genehmigungspflicht für ambulante Krankentransporte

    BERLIN - Durch das Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) ist die Vorab-Genehmigungspflicht für ambulante Krankentransporte ab dem 01.08.2015 wieder in Kraft gesetzt worden, wobei Notfalltransporte und Transporte am Wochenende nicht darunter fallen. Dies galt schon einmal bis zum Jahre 2004 und seit dem nicht mehr. Eine Arbeitshilfe zum Thema steht DBfK-Mitgliedseinrichtungen im Downloadbereich zur Verfügung.

  • NRW: Regionalkonferenzen Fachkräftesicherung in der Pflege

    KÖLN - Konferenzen in den fünf Regierungsbezirken von NRW bieten Entscheidern und Akteuren in der Pflege aus NRW ein Informations- und Diskussionsforum zum Thema Fachkräftesicherung in der Pflege. Das dip stellt auf den Konferenzen aktuelle und auf die jeweiligen Regionen bezogene Kennzahlen und Trends vor. Ergänzt werden diese durch die Präsentation und Diskussion exemplarisch ausgewählter Projekte aus den Regionen. Unternehmen, die wegweisende Strategien der Fachkräftesicherung umsetzen, berichten über ihre Erfahrungen und stellen diese zur Diskussion. Bis zu 150 lokale Entscheider im Gesundheitswesen können jeweils das regionale Forum zur Information und Diskussion von Handlungs- und Entwicklungsansätzen nutzen. 
    „Die vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen lassen sich zukünftig nur beantworten, wenn die regionalen Besonderheiten betrachtet werden. Sie bilden die Basis zur lokalen, zielgerichteten Fachkräftesicherung und Netzwerkbildung“, so Prof. Michael Isfort, verantwortlich für die Konferenzen. 
    Das dip führt die Regionalkonferenzen im Auftrag des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA NRW) durch. Die Regionalkonferenzen führen die Thematik der Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW 2013 (LbG-NRW 2013) fort und ergänzen sie. Nähere Informationen sind auf der Internetseite des dip www.dip.de abrufbar.

    Termine der Regionalkonferenzen

    09.09.2015 Detmold (Bezirksregierung)
    10.09.2015 Düsseldorf (Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport)
    03.11.2015 Köln (Bezirksregierung)
    10.11.2015 Arnsberg (Bezirksregierung)
    01.12.2015 Münster (Bezirksregierung)

  • Newsletter August 2015 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • Veranstaltungsübersicht - August 2015

    VeranstaltungenBERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK des Monats August 2015 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Veranstaltungen oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • Strukturmodell Ein-STEP künftig auch für Tages- und Kurzzeitpflege

    EinSTEPBERLIN - Ein-STEP, Einführung des Strukturmodells zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation,  ist eine Initiative des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann zur Neuausrichtung der Dokumentationspraxis in der ambulanten und stationären Langzeitpflege. Derzeit finden für die Mitglieder des DBfK in den Regionalverbänden Nordwest und Südost Schulungen statt. Für die Zukunft ist eine Anpassung des Strukturmodells für die Tages- und Kurzzeitpflege angedacht. Ab Herbst 2015 soll voraussichtlich mit den Vorbereitungen begonnen werden. Über die Internetseite von Ein-STEP können Einrichtungen der Tages- und Kurzzeitpflege ihre Interessenbekundungen für die Implementierung abgeben.

  • Vereinigungen von Krankenkassen

    BONN - Das Bundesversicherungsamt hat die Vereinigung der pronova BKK mit der Vaillant BKK zur pronova BKK zum 01. Juli 2015 beschlossen. Durch diese Vereinigung ändert sich auch die Übersicht der Mitgliedskassen der Betriebskrankenkassenarbeitsgemeinschaft Nordrhein-Westfalen (BAN) - eine aktuelle Übersicht der BAN-Mitgliedskassen ist für DBfK-Mitgliedsbetriebe aus Nordrhein-Westfalen hier abrufbar. Alle seit dem 01. Januar 2009 genehmigten Krankenkassenvereinigungen sind hier abrufbar.

  • Aktualisierte KRINKO-Empfehlung zur Prävention und Kontrolle Katheter-assoziierter Harnweginfektionen

    BERLIN - Die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) hat die Empfehlung zur "Prävention und Kontrolle harnwegskatheterassoziierter Infektionen" umfassend überarbeitet. Die Empfehlung dient als hilfreiche Handlungsanweisung zur Prävention von nosokomialen Infektionen und zur Eindämmung multiresistenter Infektionserreger. Die KRINKO legt in dieser Empfehlung großen Wert darauf, das Präventionspotenzial für Katheter-assoziierte Infektionen der Harnwege hervorzuheben, die immer noch zu den häufigsten nosokomialen Infektionen gehören. Während Empfehlungen und Maßnahmen unverändert blieben, die sich in der täglichen Praxis bewährt haben und den Stand von Wissenschaft und Technik wiedergeben, wurden insbesondere systematische Präventionsansätze in Form von Bündelstrategien in die Empfehlung integriert. Die KRINKO-Empfehlungen sind hier abrufbar.

  • Niedersächsischer Gesundheitspreis 2015

    HANNOVER - In diesem Jahr wird der Niedersächsische Gesundheitspreis zum fünften Mal ausgeschrieben. Alle Verbände, Institutionen, Initiativen, Unternehmen, Einzelpersonen und Fachleute aus der Gesundheitsversorgung und Gesundheitsförderung sowie aus dem Feld eHealth sind herzlich eingeladen, sich noch bis zum 24. Juli 2015 zu bewerben. In diesem Jahr sollen Antworten auf folgende Fragestellungen gegeben werden:
    - Wie lassen sich gesunde Lebensbedingungen im Quartier entwickeln?
    - Wie können die vielfältigen Lebensbedingungen von Kindern in der Gesundheitsförderung berücksichtigt werden?
    - Welche Informations- und Kommunikationstechnologien können die Vernetzung in der Gesundheitsversorgung unterstützen?
    Weitere Informationen sind auf der Internetseite www.gesundheitspreis-niedersachsen.de verfügbar.

  • Newsletter Juli 2015 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.