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  • NRW: Geänderter Leistungskomplexkatalog - Häusliche Pflege - in Kraft getreten

    ESSEN - Der Grundsatzausschuss für die ambulante Pflege in Nordrhein-Westfalen hat Änderungen des Leistungskomplexkataloges für die Häusliche Pflege in Nordrhein-Westfalen beschlossen.
    Geändert wurde die Leistungsbeschreibung sowie die Bewertung des LK 16 (Erstbesuch). Neu eingeführt wird ein LK 16a (Folgebesuch). Der geänderte LK-Katalog ist heute in Kraft getreten, gilt für Leistungen die ab heute erbracht werden und steht für DBfK-Mitgliedsbetriebe hier zum Download bereit.

  • Veranstaltungsübersicht - Juli 2015

    VeranstaltungenBERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK des Monats Juli 2015 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Veranstaltungen oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • Referentenentwurf zum Pflegestärkungsgesetz (PSG) II

    BERLIN – Das Bundesgesundheitsministerium hat den Gesetzentwurf zum Pflegestärkungsgesetz II vorgelegt. Wichtige Eckpunkte dieser Reform sollen
    - die Einführung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs,
    - die Einführung von fünf Pflegegraden statt bisher drei Pflegestufen und
    - die Überarbeitung des Pflegetransparenzverfahrens im Zusammenhang mit den Qualitätsprüfungen der Pflegeeinrichtungen sein.
    Der vorliegende Gesetzentwurf soll nach der Sommerpause ins parlamentarische Verfahren gehen und noch in diesem Jahr verabschiedet werden.

  • Nordrhein-Westfalen: Anzeigepflicht von Bestandseinrichtungen nach dem WTG verschoben

    DÜSSELDORF - Das Wohn- und Teilhabegesetz (WTG) NRW sieht für Bestandseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen, die bisher nicht unter das WTG fielen, eine Anzeigepflicht bis zum 30. Juni 2015 vor. Wie das zuständige Landesministerium MGEPA nun mitteilte, verzichten die WTG-Behörden der Kreise und kreisfreien Städte, mit Ausnahme der Stadt Düsseldorf, auf diese Meldefrist - bis das Land eine entsprechende Software für die Erfassung bereitstellt.

  • www.dbfk-unternehmer.de ab sofort bei Facebook

    www.facebook.com/dbfkunternehmerNORDWEST - Ab sofort ist www.dbfk-unternehmer.de - Das Portal für Unternehmerinnen und Unternehmer im DBfK - auch bei Facebook mit einer eigenen Seite vertreten. Unsere News finden Sie demnächst auch regelmäßig auf unserer Facebook-Seite www.facebook.com/dbfkunternehmer. Bei Twitter finden uns übrigens unter www.twitter.com/dbfkunternehmerSchauen Sie einfach mal vorbei.

  • Newsletter Juni 2015 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • Nordrhein-Westfalen: Anzeigepflicht von Bestandseinrichtungen nach dem WTG

    ESSEN - Das Wohn- und Teilhabegesetz (WTG) NRW sieht für Bestandseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen, die bisher nicht unter das WTG fielen, eine Anzeigepflicht bis zum 30. Juni 2015 vor. Eine entsprechende Mitgliederinformation, inkl. Musterformular, sowie die gesetzlichen Grundlagen stehen Mitgliedseinrichtungen aus Nordrhein-Westfalen hier zur Verfügung.

  • Veranstaltungsübersicht - Juni 2015

    VeranstaltungenBERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK des Monats Juni 2015 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Veranstaltungen oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • Treffen der Beiratsmitglieder der Pflegeunternehmen im DBfK Nordwest

    gemeinsames Beiratstreffen 2015 des DBfK Nordwest e. V.HANNOVER - Ende April traf sich der gemeinsame Beirat der Pflegeunternehmerinnen und Pflegeunternehmer im DBfK Nordwest erstmals nach den Wahlen in kompletter Stärke in Hannover. Der Beirat, der vor allem die Interessen der Pflegeunternehmerinnen und -unternehmer repräsentiert, wird in jedem Bundesland durch Wahl gebildet, in dem der DBfK Nordwest auch die Interessen von Pflegediensten und –einrichtungen wahrnimmt. Zum Auftakt der Legislaturperiode der Beiräte haben diese über verschiedene verbands- und pflegepolitische Entwicklungen diskutiert und ihre Sichtweise eingebracht. Nähere Informationen zu Beiräten sind hier abrufbar.

  • Implementierung der "entbürokratisierten" Pflegedokumentation mit dem DBfK

    HANNOVER / MÜNCHEN - Die Regionalverbände Nordwest und Südost bieten ihren Mitgliedseinrichtungen eine qualifizierte Begleitung bei der Einführung der "entbürokratisierten" Pflegedokumentation an. Nähere Informationen sind der gemeinsamen Mitgliederinformation zu entnehmen. Alle Information rund um das Thema finden Sie unter www.dbfk-unternehmer.de/einstep

  • Newsletter Mai 2015 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • Nordrhein-Westfalen - Mitgliederinformation zum HKP-Rahmenvertrag

    ESSEN - Für den Rahmenvertrag Häusliche Krankenpflege in Nordrhein-Westfalen wurden rückwirkend zum 01. Januar 2015 Änderungen vereinbart, die Änderungsvereinbarung mit den Primärkassen liegt nun vor.
    Für DBfK-Mitgliedsbetriebe aus Nordrhein-Westfalen wurde eine entsprechende Mitgliederinformation zusammengestellt, diese ist hier abrufbar. Außerdem stehen die Änderungsvereinbarung, sowie überarbeitete Rahmenvertrags-Dokumente im Downloadbereich zur Verfügung.

  • Erster Onlinenewsletter "Gesundheitsregionen Niedersachsen"

    HANNOVER - Die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. hat im Rahmen des Projektes "Gesundheitsregionen Niedersachsen" den ersten Onlinenewsletter herausgegeben.
    Das Projekt „Gesundheitsregionen Niedersachsen" (2014-2017) soll die niedersächsischen Landkreise und kreisfreien Städte bei der Gestaltung des regionalen Gesundheitswesens unterstützen; unterstützt wird die Entwicklung von kommunalen Strukturen und innovativen Projekten, die eine bedarfsgerechte und möglichst wohnortnahe Gesundheitsversorgung zum Ziel haben. 
    Nähere Informationen zum Projekt sowie der aktuelle Onlinenewsletter sind auf den Internetseiten des Niedersächsischen Sozialministeriums abrufbar.

  • Aktionstag gegen den Schmerz: Die Pflegeexperten-Hotline

    BERLIN - Am bundesweiten 'Aktionstag gegen den Schmerz' am 2. Juni gibt es erstmalig auch eine Hotline von Pflegeexperten Schmerz zur Beratung beruflich Pflegender. 
    Der diesjährige Aktionstag gegen den Schmerz der Deutschen Schmerzgesellschaft bietet am 2. Juni eine Besonderheit. Zum ersten Mal geht – parallel zur Hotline für Schmerzpatienten – ein zweites Expertentelefon an den Start. Unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 18 18 129 stehen zwischen 9:00 und 18:00 Uhr qualifizierte PflegeexpertInnen Schmerz des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK) aus ganz Deutschland für Fragen beruflich Pflegender und für kollegiale Beratung zur Verfügung. Fragen zur Anwendung der Expertenstandards akuter und chronischer Schmerz, pflegerische Behandlungsmöglichkeiten, die Rolle pflegerischer Schmerzexperten im therapeutischen Team, Berufsperspektiven einer Pain Nurse – diese und andere Themen können mit den Spezialisten der ‚DBfK-Fachgruppe Pflegeexperten Schmerz‘ am 2. Juni telefonisch erörtert werden. Hinweise bietet auch ein Informationsblatt
    Seit gut einem Jahr gibt es die Fachgruppe der Pflegeexperten Schmerz im DBfK. Neben einer Plattform für professionellen Wissens- und Erfahrungsaustausch bietet die Gruppe Zusammenarbeit mit dem Ziel einer besseren Versorgung von Schmerzpatienten. Weitere Informationen zur Fachgruppe und ihren Aktivitäten finden Sie 

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  • Bremen - Empfehlung zur Vergütungsentwicklung Häusliche Pflege

    BREMEN - Die Landesempfehlungskommission SGB XI des Landes Bremen hat sich darauf geeinigt die Vergütungen für die Häusliche Pflege um 3,20% anzuheben. Die Möglichkeit des Abschlusses einer neuen Vergütungsvereinbarung für ambulante Pflegedienste ist frühestens ab dem 01. Mai 2015 gegeben. Die Laufzeit für eine neue Vergütungsvereinbarung beträgt 12 Monate.
    Der komplette Empfehlungstext steht für DBfK-Mitgliedsbetriebe aus Bremen hier zum Download bereit.

  • Neues Förderprogramm "Wohnen und Pflege im Alter" in Niedersachsen

    HANNOVER - Im Zuge des demografischen Wandels wird mit einer stetig zunehmenden Zahl von pflegebedürftigen und hochaltrigen Menschen gerechnet. Vor diesem Hintergrund hat das Land Niedersachsen ein besonderes Interesse daran, für das Leben im Alter Rahmenbedingungen zu schaffen, die es älteren Menschen – gerade und besonders auch beim Eintritt von Pflegebedürftigkeit – ermöglichen, so lange wie möglich in ihrer häuslichen Umgebung zu verbleiben. Dies betrifft die bedarfsgerechte Gestaltung der vor- wie auch der pflegerischen Versorgungssituation wie auch des übergreifenden Wohn- und Lebensumfeldes des Betroffenen insgesamt.

    Daher gewährt das Land Niedersachsen mit dem neuen Förderprogramm „Wohnen und Pflege im Alter“ Zuwendungen zur Schaffung alters- und pflegerechter Wohnumfeldbedingungen sowie zur Förderung von Handlungsstrategien zum Aufbau von Netzen vor Ort im Quartier, die der Herstellung von Wahlfreiheit beim Wohnen und der Pflege im Alter als Alternative zu einer vollstationären Betreuung und Pflege dienen. Ziel der Förderung ist die Umsetzung modellhafter „best practice“ - Projekte, insbesondere auch im ländlichen Raum.

    Im Haushalt des Niedersächsischen Sozialministeriums stehen jährlich 1.000.000 € für das Förderprogramm „Wohnen und Pflege bereit“. Im Jahr 2015 wird die Förderung zunächst über sogenannte „Ausführungsbestimmungen“, ab 2016 über eine Förderrichtlinie erfolgen. Die Zuwendungen können beim Landesamt für Soziales, Jugend und Familie beantragt werden. Weitere Informationen und Unterlagen sind auf den Internetseiten des Landesamtes www.soziales.niedersachsen.de abrufbar.

  • DBfK startet „Manifest der Pflegeberufe“

    http://www.dbfk.de/manifest/BERLIN - Zum heutigen Tag der Arbeit und anlässlich des diesjährigen Internationalen Tags der Pflegenden startet der DBfK eine Aktion "Manifest der Pflegeberufe". Das Manifest zeigt, was Pflegefachpersonen in ihrem Beruf leisten - und welche Rahmenbedingungen sie erwarten.
    Der DBfK ruft alle beruflich Pflegenden jetzt auf, sich aufzurichten und selbstbewusst und sehr bestimmt öffentlich zu sagen, was sie können und leisten – und was sie deshalb in ihrem Beruf erwarten und fordern. Denn sie haben viel zu bieten. Im Manifest ist das mit zentralen Statements formuliert – unter www.dbfk.de/manifest kann man mitzeichnen und so den Forderungen Gewicht verleihen. Es gibt darüber hinaus ein Manifest-Poster und eine sechsteilige Postkartenreihe. Die Pflegeberufe müssen in Deutschland unüberhörbar werden, landauf, landab und auf allen Ebenen von Politik und Trägerseite muss klar sein: Die Lage ist ernst - und die Verantwortlichen tun gut daran, diese Stimmen endlich ernst zu nehmen!

  • Veranstaltungsübersicht - Mai 2015

    VeranstaltungenBERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK des Monats Mai 2015 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Termine oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • CarFleet24: Sonderaktionen bis 30. Juni 2015

    CarFleet24BERLIN - Unser Kooperationspartner CarFleet24 bietet derzeit verschiedene Fahrzeuge zu besonders attraktiven Konditionen an. Nähere Informationen zu den aktuellen Angeboten und sowie zu weiteren Angeboten sind im geschützten Downloadbereich abrufbar.

  • Mitgliedertreffen in Niedersachsen vorverlegt

    HANNOVER - Das für den 10. Juni 2015 (Mittwoch) geplante Mitgliedertreffen der Pflegeunternehmerinnen und Pflegeunternehmer in Niedersachsen musste aus terminlichen Gründen auf den 03. Juni 2015 (Mittwoch) vorverlegt werden. Weitere Informationen und die Einladung werden rechtzeitig an die Mitgliedseinrichtungen in Niedersachsen versandt. 

  • Widerrufsbelehrung in Pflegeverträgen erforderlich

    BERLIN - Das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz hat jetzt mitgeteilt, dass das Widerrufsrecht seit 13. 06. 2014 für Dienstleistungen gem. EU-Verbraucherrechterichtlinie 2011/83/EU und §§ 312 ff BGB auch für Pflegeverträge gilt, weil diese in der Regel nicht in den Geschäftsräumen des Pflegedienstes abgeschlossen werden sondern in den Haushalten der Patienten.  

    Der/die Patient/in soll sich laut Bundesministerium für Justiz entscheiden können, ob er von seinem jederzeitigen Kündigungsrecht gem. § 120 SGB XI bzw. § 627 BGB Gebrauch machen möchte oder vom Widerrufsrecht.

  • Einführung des Strukturmodells zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation

    www.ein-step.deBERLIN - Die Homepage zur Ein-STEP (Einführung des Strukturmodells zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation) www.ein-step.de ist ab sofort online. Ein-STEP ist eine Initiative des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann zur Neuausrichtung der Dokumentationspraxis in der ambulanten und stationären Langzeitpflege. 
Im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) wurden im Jahr 2013 Empfehlungen zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation entwickelt und erfolgreich einem Praxistest unterzogen. Um eine dauerhafte Verstetigung der Ergebnisse aus dem Praxistest zu ermöglichen, wurde im Dezember 2014 eine Implementierungsstrategie (IMPS) beschlossen. 
Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann, hat die IGES Institut GmbH gemeinsam mit der Expertin Elisabeth Beikirch mit der Einrichtung des Projektbüros zur flächendeckenden Umsetzung des Projekts "Einführung des Strukturmodells zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation" beauftragt. 

  • DBfK begrüßt Neuausrichtung des Pflege-TÜV

    BERLIN - Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) begrüßt ausdrücklich die heutige Ankündigung des Pflegebevollmächtigten Karl-Josef Laumann, die aktuelle Form des Pflege-TÜV auszusetzen und zügig durch ein neues Konzept zu ersetzen. „Die jetzigen Pflegenoten sind seit langem umstritten. Tatsächlich sagt die heutige Gesamtnote nichts aus über die echte Versorgungsqualität und kann so als Entscheidungsgrundlage von pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen nicht genutzt werden. Ein solches Instrument ist untauglich und muss zweifelsohne durch ein besseres und aussagekräftiges ersetzt werden. Diejenigen, die für die Wahl einer Einrichtung Orientierung suchen, brauchen echte und messbare Kriterien sowie nachvollziehbare Bewertungen von Pflegequalität. Aus den Fehlern der Vergangenheit kann jetzt für das neue Konzept gelernt werden“, sagt DBfK-Bundesgeschäftsführer Franz Wagner. „Der DBfK stellt seine Expertise gern für die Entwicklung des neuen Prüfverfahrens zur Verfügung. Gut ist auch, dass bestehende Strukturen genutzt werden sollen, damit nicht weitere Kosten und mehr Bürokratie entstehen. Mit den jetzigen Plänen kann der künftige Pflege-TÜV tatsächlich werden, was im System gebraucht wird: ein transparentes, leistungsfähiges Verfahren zur Darstellung von Qualitätsniveaus der Pflege, das hohe Akzeptanz erfährt“, so Wagner.

  • Veranstaltungsübersicht - April 2015

    VeranstaltungenBERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK des Monats April 2015 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Termine oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • Förderprogramm Care for Chronic Condition

    BERLIN - Die Robert Bosch Stiftung fördert fachbezogene Auslandsaufenthalte zu chronischen Krankheiten und Multimorbidität. Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen erhalten Sie unter www.g-plus.org.