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  • Neuerungen beim Internetportal www.pflegeberufe-nrw.de

    ESSEN - Das Internetportal www.pflegeberufe-nrw.de verfügt unter anderem eine Stellen- und Ausbildungsbörse, an der sich alle Pflegeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen im Land beteiligen können. Ausbildende Betriebe können dort freie Ausbildungsplätze nach einmaliger Registrierung einstellen<. Für mehrere Filialen, Betriebe oder unterschiedliche Angebote wie ambulante Dienste und Tagespflegeeinrichtungen können dabei ab sofort von einem einzigen Benutzerkonto aus Daten eingegeben und Stellenanzeigen erstellt werden. Einrichtungen die bereits auf der Internetseite registriert sind können unter einem Konto zusammengeführt werden, hierzu wenden Sie sich an die Administratoren des Portals.

  • Vorab-Genehmigungspflicht für ambulante Krankentransporte

    BERLIN - Durch das Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) ist die Vorab-Genehmigungspflicht für ambulante Krankentransporte ab dem 01.08.2015 wieder in Kraft gesetzt worden, wobei Notfalltransporte und Transporte am Wochenende nicht darunter fallen. Dies galt schon einmal bis zum Jahre 2004 und seit dem nicht mehr. Eine Arbeitshilfe zum Thema steht DBfK-Mitgliedseinrichtungen im Downloadbereich zur Verfügung.

  • NRW: Regionalkonferenzen Fachkräftesicherung in der Pflege

    KÖLN - Konferenzen in den fünf Regierungsbezirken von NRW bieten Entscheidern und Akteuren in der Pflege aus NRW ein Informations- und Diskussionsforum zum Thema Fachkräftesicherung in der Pflege. Das dip stellt auf den Konferenzen aktuelle und auf die jeweiligen Regionen bezogene Kennzahlen und Trends vor. Ergänzt werden diese durch die Präsentation und Diskussion exemplarisch ausgewählter Projekte aus den Regionen. Unternehmen, die wegweisende Strategien der Fachkräftesicherung umsetzen, berichten über ihre Erfahrungen und stellen diese zur Diskussion. Bis zu 150 lokale Entscheider im Gesundheitswesen können jeweils das regionale Forum zur Information und Diskussion von Handlungs- und Entwicklungsansätzen nutzen. 
    „Die vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen lassen sich zukünftig nur beantworten, wenn die regionalen Besonderheiten betrachtet werden. Sie bilden die Basis zur lokalen, zielgerichteten Fachkräftesicherung und Netzwerkbildung“, so Prof. Michael Isfort, verantwortlich für die Konferenzen. 
    Das dip führt die Regionalkonferenzen im Auftrag des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA NRW) durch. Die Regionalkonferenzen führen die Thematik der Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW 2013 (LbG-NRW 2013) fort und ergänzen sie. Nähere Informationen sind auf der Internetseite des dip www.dip.de abrufbar.

    Termine der Regionalkonferenzen

    09.09.2015 Detmold (Bezirksregierung)
    10.09.2015 Düsseldorf (Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport)
    03.11.2015 Köln (Bezirksregierung)
    10.11.2015 Arnsberg (Bezirksregierung)
    01.12.2015 Münster (Bezirksregierung)

  • Newsletter August 2015 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • Veranstaltungsübersicht - August 2015

    VeranstaltungenBERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK des Monats August 2015 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Veranstaltungen oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • Strukturmodell Ein-STEP künftig auch für Tages- und Kurzzeitpflege

    EinSTEPBERLIN - Ein-STEP, Einführung des Strukturmodells zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation,  ist eine Initiative des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann zur Neuausrichtung der Dokumentationspraxis in der ambulanten und stationären Langzeitpflege. Derzeit finden für die Mitglieder des DBfK in den Regionalverbänden Nordwest und Südost Schulungen statt. Für die Zukunft ist eine Anpassung des Strukturmodells für die Tages- und Kurzzeitpflege angedacht. Ab Herbst 2015 soll voraussichtlich mit den Vorbereitungen begonnen werden. Über die Internetseite von Ein-STEP können Einrichtungen der Tages- und Kurzzeitpflege ihre Interessenbekundungen für die Implementierung abgeben.

  • Vereinigungen von Krankenkassen

    BONN - Das Bundesversicherungsamt hat die Vereinigung der pronova BKK mit der Vaillant BKK zur pronova BKK zum 01. Juli 2015 beschlossen. Durch diese Vereinigung ändert sich auch die Übersicht der Mitgliedskassen der Betriebskrankenkassenarbeitsgemeinschaft Nordrhein-Westfalen (BAN) - eine aktuelle Übersicht der BAN-Mitgliedskassen ist für DBfK-Mitgliedsbetriebe aus Nordrhein-Westfalen hier abrufbar. Alle seit dem 01. Januar 2009 genehmigten Krankenkassenvereinigungen sind hier abrufbar.

  • Aktualisierte KRINKO-Empfehlung zur Prävention und Kontrolle Katheter-assoziierter Harnweginfektionen

    BERLIN - Die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) hat die Empfehlung zur "Prävention und Kontrolle harnwegskatheterassoziierter Infektionen" umfassend überarbeitet. Die Empfehlung dient als hilfreiche Handlungsanweisung zur Prävention von nosokomialen Infektionen und zur Eindämmung multiresistenter Infektionserreger. Die KRINKO legt in dieser Empfehlung großen Wert darauf, das Präventionspotenzial für Katheter-assoziierte Infektionen der Harnwege hervorzuheben, die immer noch zu den häufigsten nosokomialen Infektionen gehören. Während Empfehlungen und Maßnahmen unverändert blieben, die sich in der täglichen Praxis bewährt haben und den Stand von Wissenschaft und Technik wiedergeben, wurden insbesondere systematische Präventionsansätze in Form von Bündelstrategien in die Empfehlung integriert. Die KRINKO-Empfehlungen sind hier abrufbar.

  • Niedersächsischer Gesundheitspreis 2015

    HANNOVER - In diesem Jahr wird der Niedersächsische Gesundheitspreis zum fünften Mal ausgeschrieben. Alle Verbände, Institutionen, Initiativen, Unternehmen, Einzelpersonen und Fachleute aus der Gesundheitsversorgung und Gesundheitsförderung sowie aus dem Feld eHealth sind herzlich eingeladen, sich noch bis zum 24. Juli 2015 zu bewerben. In diesem Jahr sollen Antworten auf folgende Fragestellungen gegeben werden:
    - Wie lassen sich gesunde Lebensbedingungen im Quartier entwickeln?
    - Wie können die vielfältigen Lebensbedingungen von Kindern in der Gesundheitsförderung berücksichtigt werden?
    - Welche Informations- und Kommunikationstechnologien können die Vernetzung in der Gesundheitsversorgung unterstützen?
    Weitere Informationen sind auf der Internetseite www.gesundheitspreis-niedersachsen.de verfügbar.

  • Newsletter Juli 2015 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • NRW: Geänderter Leistungskomplexkatalog - Häusliche Pflege - in Kraft getreten

    ESSEN - Der Grundsatzausschuss für die ambulante Pflege in Nordrhein-Westfalen hat Änderungen des Leistungskomplexkataloges für die Häusliche Pflege in Nordrhein-Westfalen beschlossen.
    Geändert wurde die Leistungsbeschreibung sowie die Bewertung des LK 16 (Erstbesuch). Neu eingeführt wird ein LK 16a (Folgebesuch). Der geänderte LK-Katalog ist heute in Kraft getreten, gilt für Leistungen die ab heute erbracht werden und steht für DBfK-Mitgliedsbetriebe hier zum Download bereit.

  • Veranstaltungsübersicht - Juli 2015

    VeranstaltungenBERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK des Monats Juli 2015 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Veranstaltungen oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • Referentenentwurf zum Pflegestärkungsgesetz (PSG) II

    BERLIN – Das Bundesgesundheitsministerium hat den Gesetzentwurf zum Pflegestärkungsgesetz II vorgelegt. Wichtige Eckpunkte dieser Reform sollen
    - die Einführung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs,
    - die Einführung von fünf Pflegegraden statt bisher drei Pflegestufen und
    - die Überarbeitung des Pflegetransparenzverfahrens im Zusammenhang mit den Qualitätsprüfungen der Pflegeeinrichtungen sein.
    Der vorliegende Gesetzentwurf soll nach der Sommerpause ins parlamentarische Verfahren gehen und noch in diesem Jahr verabschiedet werden.

  • Nordrhein-Westfalen: Anzeigepflicht von Bestandseinrichtungen nach dem WTG verschoben

    DÜSSELDORF - Das Wohn- und Teilhabegesetz (WTG) NRW sieht für Bestandseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen, die bisher nicht unter das WTG fielen, eine Anzeigepflicht bis zum 30. Juni 2015 vor. Wie das zuständige Landesministerium MGEPA nun mitteilte, verzichten die WTG-Behörden der Kreise und kreisfreien Städte, mit Ausnahme der Stadt Düsseldorf, auf diese Meldefrist - bis das Land eine entsprechende Software für die Erfassung bereitstellt.

  • www.dbfk-unternehmer.de ab sofort bei Facebook

    www.facebook.com/dbfkunternehmerNORDWEST - Ab sofort ist www.dbfk-unternehmer.de - Das Portal für Unternehmerinnen und Unternehmer im DBfK - auch bei Facebook mit einer eigenen Seite vertreten. Unsere News finden Sie demnächst auch regelmäßig auf unserer Facebook-Seite www.facebook.com/dbfkunternehmer. Bei Twitter finden uns übrigens unter www.twitter.com/dbfkunternehmerSchauen Sie einfach mal vorbei.

  • Newsletter Juni 2015 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • Nordrhein-Westfalen: Anzeigepflicht von Bestandseinrichtungen nach dem WTG

    ESSEN - Das Wohn- und Teilhabegesetz (WTG) NRW sieht für Bestandseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen, die bisher nicht unter das WTG fielen, eine Anzeigepflicht bis zum 30. Juni 2015 vor. Eine entsprechende Mitgliederinformation, inkl. Musterformular, sowie die gesetzlichen Grundlagen stehen Mitgliedseinrichtungen aus Nordrhein-Westfalen hier zur Verfügung.

  • Veranstaltungsübersicht - Juni 2015

    VeranstaltungenBERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK des Monats Juni 2015 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Veranstaltungen oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • Treffen der Beiratsmitglieder der Pflegeunternehmen im DBfK Nordwest

    gemeinsames Beiratstreffen 2015 des DBfK Nordwest e. V.HANNOVER - Ende April traf sich der gemeinsame Beirat der Pflegeunternehmerinnen und Pflegeunternehmer im DBfK Nordwest erstmals nach den Wahlen in kompletter Stärke in Hannover. Der Beirat, der vor allem die Interessen der Pflegeunternehmerinnen und -unternehmer repräsentiert, wird in jedem Bundesland durch Wahl gebildet, in dem der DBfK Nordwest auch die Interessen von Pflegediensten und –einrichtungen wahrnimmt. Zum Auftakt der Legislaturperiode der Beiräte haben diese über verschiedene verbands- und pflegepolitische Entwicklungen diskutiert und ihre Sichtweise eingebracht. Nähere Informationen zu Beiräten sind hier abrufbar.

  • Implementierung der "entbürokratisierten" Pflegedokumentation mit dem DBfK

    HANNOVER / MÜNCHEN - Die Regionalverbände Nordwest und Südost bieten ihren Mitgliedseinrichtungen eine qualifizierte Begleitung bei der Einführung der "entbürokratisierten" Pflegedokumentation an. Nähere Informationen sind der gemeinsamen Mitgliederinformation zu entnehmen. Alle Information rund um das Thema finden Sie unter www.dbfk-unternehmer.de/einstep

  • Newsletter Mai 2015 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • Nordrhein-Westfalen - Mitgliederinformation zum HKP-Rahmenvertrag

    ESSEN - Für den Rahmenvertrag Häusliche Krankenpflege in Nordrhein-Westfalen wurden rückwirkend zum 01. Januar 2015 Änderungen vereinbart, die Änderungsvereinbarung mit den Primärkassen liegt nun vor.
    Für DBfK-Mitgliedsbetriebe aus Nordrhein-Westfalen wurde eine entsprechende Mitgliederinformation zusammengestellt, diese ist hier abrufbar. Außerdem stehen die Änderungsvereinbarung, sowie überarbeitete Rahmenvertrags-Dokumente im Downloadbereich zur Verfügung.

  • Erster Onlinenewsletter "Gesundheitsregionen Niedersachsen"

    HANNOVER - Die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. hat im Rahmen des Projektes "Gesundheitsregionen Niedersachsen" den ersten Onlinenewsletter herausgegeben.
    Das Projekt „Gesundheitsregionen Niedersachsen" (2014-2017) soll die niedersächsischen Landkreise und kreisfreien Städte bei der Gestaltung des regionalen Gesundheitswesens unterstützen; unterstützt wird die Entwicklung von kommunalen Strukturen und innovativen Projekten, die eine bedarfsgerechte und möglichst wohnortnahe Gesundheitsversorgung zum Ziel haben. 
    Nähere Informationen zum Projekt sowie der aktuelle Onlinenewsletter sind auf den Internetseiten des Niedersächsischen Sozialministeriums abrufbar.

  • Aktionstag gegen den Schmerz: Die Pflegeexperten-Hotline

    BERLIN - Am bundesweiten 'Aktionstag gegen den Schmerz' am 2. Juni gibt es erstmalig auch eine Hotline von Pflegeexperten Schmerz zur Beratung beruflich Pflegender. 
    Der diesjährige Aktionstag gegen den Schmerz der Deutschen Schmerzgesellschaft bietet am 2. Juni eine Besonderheit. Zum ersten Mal geht – parallel zur Hotline für Schmerzpatienten – ein zweites Expertentelefon an den Start. Unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 18 18 129 stehen zwischen 9:00 und 18:00 Uhr qualifizierte PflegeexpertInnen Schmerz des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK) aus ganz Deutschland für Fragen beruflich Pflegender und für kollegiale Beratung zur Verfügung. Fragen zur Anwendung der Expertenstandards akuter und chronischer Schmerz, pflegerische Behandlungsmöglichkeiten, die Rolle pflegerischer Schmerzexperten im therapeutischen Team, Berufsperspektiven einer Pain Nurse – diese und andere Themen können mit den Spezialisten der ‚DBfK-Fachgruppe Pflegeexperten Schmerz‘ am 2. Juni telefonisch erörtert werden. Hinweise bietet auch ein Informationsblatt
    Seit gut einem Jahr gibt es die Fachgruppe der Pflegeexperten Schmerz im DBfK. Neben einer Plattform für professionellen Wissens- und Erfahrungsaustausch bietet die Gruppe Zusammenarbeit mit dem Ziel einer besseren Versorgung von Schmerzpatienten. Weitere Informationen zur Fachgruppe und ihren Aktivitäten finden Sie 

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  • Bremen - Empfehlung zur Vergütungsentwicklung Häusliche Pflege

    BREMEN - Die Landesempfehlungskommission SGB XI des Landes Bremen hat sich darauf geeinigt die Vergütungen für die Häusliche Pflege um 3,20% anzuheben. Die Möglichkeit des Abschlusses einer neuen Vergütungsvereinbarung für ambulante Pflegedienste ist frühestens ab dem 01. Mai 2015 gegeben. Die Laufzeit für eine neue Vergütungsvereinbarung beträgt 12 Monate.
    Der komplette Empfehlungstext steht für DBfK-Mitgliedsbetriebe aus Bremen hier zum Download bereit.