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  • Expertenstandards nach § 113a SGB XI

    BERLIN - Mit dem Mitte 2008 in Kraft getretenen Pflege-Weiterentwicklungsgesetz hat der Gesetzgeber die Entwicklung und Aktualisierung von Expertenstandards den Vertragspartnern auf der Bundesebene, also den Vertretern von Pflegeeinrichtungen, Sozialhilfeträgern und Pflegekassen übertragen. Bei den Vereinbarungen wirken die Pflegebedürftigenvertreter beratend mit.

    Der Auftrag zur Entwicklung des ersten Expertenstandards nach § 113 a SGB XI wurde im März 2013 an das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) vergeben. Der Expertenstandard befasst sich mit dem Thema „Erhaltung und Förderung der Mobilität“.

    Ende März 2014 wurde der Expertenstandard-Entwurf  im Rahmen einer Fachkonferenz konsentiert. Der konsentierte Entwurf wird im Auftrag der Vertragspartner nach § 113 SGB XI ab Anfang 2015 in ausgewählten stationären Einrichtungen und ambulanten Diensten modellhaft implementiert. Die Ergebnisse der modellhaften Implementierung werden voraussichtlich Mitte 2016 vorliegen. Im Anschluss daran entscheiden die Vertragspartner nach § 113 SGB XI über die verbindliche Einführung des Expertenstandards in den zugelassenen Pflegeeinrichtungen.  Erst mit der Veröffentlichung im Bundesanzeiger ist der Expertenstandard für alle Pflegedienste und –heime in Deutschland verbindlich und verpflichtend durch die Pflegeheime und Pflegedienste umzusetzen.

    Expertenstandard nach § 113a SGB XI: Erhaltung und Förderung der Mobiltät in der Pflege

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  • Veranstaltungsübersicht - Januar 2015

    VeranstaltungenBERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK des Monats Januar 2015 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Termine oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • Krankenkassenfusionen zum 01.01.2015

    BERLIN - Das Bundesversicherungsamt hat die folgenden Fusionen zum 01.01.2015 genehmigt
    - Deutsche BKK, Wolfsburg mit der BKK ESSANELLE, Augsburg zur Deutsche BKK, Wolfsburg
    - Novitas BKK, Duisburg, mit der ESSO Betriebskrankenkasse, Hamburg zur Novitas BKK, Duisburg
    Eine Übersicht der seit 01.01.2009 fusionierten Krankenkassen steht hier zum Download bereit.

  • Neue Preise im SGB XI ab 01.01.2015 in Bayern

    VergütungenMÜNCHEN - Endlich ist es soweit: Nach zähen, aber erfolgreichen Verhandlungen hat der DBfK in vielen Gesprächen  mit den Kostenträgern neue Gebühren für das SGB XI aushandeln können.

     

    Weitere Infos im Downloadbereich.

    - Der Vertrag mit allen weiteren Details geht den Mitgliedern in Kürze per Post zu.

    - Der Vertrag inklusive Beitrittsformular der Kassen ist für DBfK-Mitglieder auch in der Geschäftsstelle des DBfK Südost, Bayern-Mitteldeutschland e.V. arufbar, Tel. (089) 179970-0, suedost@dbfk.de und steht ebenfalls im geschützten Downloadbereich zur Verfügung.

    Bitte beachten Sie auch unsere Infoveranstaltungen dazu.

  • Arbeitshilfe zum Mindestlohn

    SÜDOST - Die Verordnung zum Mindestlohn in der Pflege ist am 27. November 2014 im Bundesanzeiger veröffentlicht worden und tritt zum 1. Januar 2015 in Kraft. Dazu hat der DBfK eine Arbeitshilfe erarbeitet. Sie steht den Mitgliedern im geschützten Download-Bereich zur Verfügung. Zum Download

     

  • Newsletter Dezember 2014 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • Veranstaltungsübersicht - Dezember 2014

    VeranstaltungenBERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK des Monats Dezember 2014 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Termine oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • Neue leistungsrechtliche Arbeitshilfen

    NORDWEST - Ab sofort stehen im geschützten Downloadbereich für DBfK-Mitgliedsbetriebe neue leistungsrechtliche Arbeitshilfen zur Verfügung. Es handelt sich hierbei um Vollmachten zur Auskunftserteilung der Leistungsinanspruchnahme von Betreuungsleistungen, Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege sowie um neue Abtretungserklärungen für Betreuungsleistungen und Verhinderungspflege. 

  • CarFleet24: Neufahrzeuge zu Top-Preisen

    BERLIN - Mit CarFleet24 hat der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) einen CarFleet24Kooperationspartner gewinnen können, der für fast jeden Fuhrpark professionelle Lösungen anbietet. CarFleet24 vermittelt Verbandsmitgliedern Neufahrzeuge zu Sonderkonditionen – direkt vom deutschen Vertragshändler/-partner. Dank eines eigenen bundesweiten Händler-Netzwerks kann CarFleet24 Neuwagen der meistgefragten Automarken (35 Hersteller) jederzeit kompetent, seriös, zuverlässig und günstig (bis zu 36% Nachlass) vermitteln. Nähere Informationen im geschützten Downloadbereich.

  • Pflegestärkungsgesetz - Patienteninformation

    MÜNCHEN - Das so genannte Pflegestärkungsgesetz tritt ab 1. Januar 2015 in Kraft und sieht Leistungsverbesserungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen vor. Das ist die erste Stufe des 5. SGB XI Änderungsgesetzes, sie wurde am 17. Oktober im Bundestag in zweiter und dritter Lesung verabschiedet. Mit der zweiten Stufe soll 2017 der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff eingeführt werden. Eine Leistungsübersicht informiert Sie über die wichtigsten Änderungen. Für unsere Mitglieder, die einen ambulanten Pflegedienst betreiben, stellen wir überdies eine Patienteninformation zur Verfügung. Download

  • Fachtagung - Pflege Update 2015

    HANNOVER - Die Fachtagung "Pflege Update 2015" des DBfK Bundesverbandes findet am 19. Februar 2015 in Hannover zu den Themen
    - Assessmentinstrumente
    - Entbürokratisierung
    - Mobilitätsförderung
    - Pflegekammer
    statt. Der Veranstaltungsflyer und das Anmeldeformular stehen hier zum Download bereit.

  • Refinanzierung der Umlage in der Altenpflegeausbildung für 2015 beschlossen

    DÜSSELDORF - Die Grundsatzausschüsse für die ambulante Pflege und die teilstationäre Pflege in Nordrhein-Westfalen haben die Refinanzierungsbeträge für die Umlage in der Altenpflegeausbildung für das Kalenderjahr 2015 beschlossen:
    Ambulante Pflegedienste: 0,00485 € / Punkt
    Tagespflege: 1,83 € / Berechnungstag
    Voraussetzungen für die Abrechnung der Refinanzierungsbeträge ab dem 01.01.2015 sind einerseits die Umlagepflicht der Pflegeeinrichtung gemäß § 2 der Altenausbildungsausgleichsverordnung (AltPflAusglVO) sowie andererseits eine gültige Vergütungsvereinbarung mit der Möglichkeit zur Berechnung des Refinanzierungsbetrages.

  • aktuelle Mitgliederinformationen online

    NORDWEST - Die aktuellen Mitgliederinformationen des DBfK Nordwest e.V. zu folgenden Themenbereichen stehen DBfK-Mitgliedsbetrieben zum Download zur Verfügung:
    - allgemeiner Mindestlohn / Mindestlohn in der Pflege zum 01.01.2015
    - 1. Pflegestärkungsgesetz - SGB XI-Änderungen zum 01.01.2015
    - GEPA NRW

  • Implementierung der "verschlankten" Pflegedokumentation

    BERLIN - Das Bundesministerium für Gesundheit wird voraussichtlich in wenigen Monaten mit der bundesweiten Implementierung der "verschlankten" Pflegedokumentation beginnen. Aktuelle Materialen dazu, wie eine Zusammenstellung von Antworten auf häufig gestellte Fragen sowie eine Handlungsanleitung für den Umgang mit der Strukturierten Informationssammlung finden Sie auf der Internetseite des Patientenbeauftragten unter http://www.patientenbeauftragter.de. Interessierte haben bereits jetzt die Möglichkeit, Ihr Interesse an der Implementierung zu bekunden. Bitte verwenden Sie dafür die speziell für unsere Mitgliedsbetriebe erstellten Formulare.

  • Newsletter November 2014 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.
    Das Layout des DCS-Newsletters wurde überarbeitet, um die Darstellung der Pflegenoten übersichtlicher zu gestalten. Die wichtigste Änderung ist, dass die Pflegenoten auf Grundlage der verschiedenen Pflegetransparenzvereinbarungen im stationären Bereich nicht mehr in unterschiedlichen Dokumenten, sondern nur noch in einem Dokument zusammen mit den Pflegenoten des ambulanten Bereichs abgebildet werden.

  • Modellprojekt "Ergebnis-Indikatoren" ausgeschrieben

    BERLIN - In einem Pilotprojekt soll vor der bundesweiten Einführung von Ergebnis-Indikatoren in der stationären Pflege erprobt werden, welche Voraussetzungen hierfür notwendig sind. Das Modellprojekt wurde jetzt europaweit ausgeschrieben. Hier finden Sie die gemeinsame Pressemitteilung.

  • Veranstaltungsübersicht - November 2014

    BERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK für den Monat November 2014 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Termine oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • Projekt Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation – aktuelle Dokumente und Kontaktformular für interessierte Einrichtungen – jetzt online!

    BERLIN - Auf der Internetseite www.patientenbeauftragter.de können ab sofort die aktuellen Informationen und Formulare zum Strukturmodell der Pflegedokumentation abgerufen werden. Der DBfK Nordwest war an dem Praxistest des Strukturmodells beteiligt und unterstützt seine Mitglieder gerne bei der Implementierung.

  • Überarbeitete HKP-Richtlinie

    BERLIN - Die überarbeitete HKP-Richtlinie zur Verordnung durch Krankenhausärzte ist am 7. Oktober 2014 in Kraft getreten. Damit können Krankenhausärzte Leistungen der häuslichen Krankenpflege nun bis zum fünften auf die Entlassung folgenden Arbeitstag (Montag bis Freitag, mit Ausnahme von Feiertagen) verordnen (bisher maximal drei Werktage). Der Krankenhausarzt hat darüber hinaus den Hausarzt ab sofort vor Entlassung über die Verordnung zu informieren, soweit der/die Patient/in einverstanden ist.

    Die neue Richtlinie und alle weiteren Dokumente sind auf der Website des G-BA abrufbar.

  • Newsletter Oktober 2014 der DCS Pflege online

    BERLIN - Die aktuellen monatlichen Newsletter der DatenClearingStelle Pflege sind online und informieren über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich. Es werden zwei Newsletter veröffentlicht, ein Newsletter auf Grundlage der bisherigen Prüfgrundlage und ein Newsletter auf Grundlage der neuen Prüfgrundlage ab dem 01.01.2014 (Pflegetransparenzvereinbarung stationär).

  • Häusliche Krankenpflege-Richtline: Aktuelle Änderungen

    BERLIN - Der Gemeinsame Bundesausschuss hat in seiner Sitzung am 17. Juli 2014 beschlossen, die Richtlinie über die Verordnung von häuslicher Krankenpflege (Häusliche Krankenpflege-Richtlinie) in der Fassung vom 17. September 2009 (BAnz Nr. 21a vom 9. Februar 2010, zuletzt geändert am 23. Januar 2014 (BAnz AT 30.04.2014 B5), wie folgt zu ändern:

  • Gemeinsames Rundschreiben zu den leistungsrechtlichen Vorschriften SGB XI aktualisiert

    BERLIN - Das Gemeinsame Rundschreiben der Pflegekassen zu den leistungsrechtlichen Vorschriften vom 17.04.2013 wurde aktualisiert. Änderungen im Rundschreiben sind mit dem Datum 09.07.2014 gekennzeichnet. Betroffen sind die §§ 7a, 13, 18, 34, 36, 37, 38, 38a, 43, 43a, 45b, 87b und 123 SGB XI.

  • Veranstaltungsübersicht - Oktober 2014

    BERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK für den Monat Oktober 2014 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Termine oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • Gutachten zur Umlagefinanzierung in der Altenpflegeausbildung in Niedersachsen

    HANNOVER - Ohne die Einführung einer solidarischen Umlagefinanzierung in der Altenpflegeausbildung wird das in Niedersachsen bestehende Angebot an Ausbildungsplätzen in der Altenpflege dauerhaft hinter dem Bedarf zurückbleiben. Das geht aus einem Gutachten hervor, das die CIMA Institut für Regionalwirtschaft GmbH im Auftrag der Landesregierung erstellt hat. Die Ergebnisse wurden heute der Fachkommission Pflege vorgestellt. Hierzu führt Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt aus: „Der Fachkräftemangel ist eine der großen Herausforderungen, denen sich die Pflegebranche in den nächsten Jahren stellen muss. Ein wichtiges Anliegen der Landesregierung ist es deshalb, die Zahl der Ausbildungsplätze in der Altenpflege zu erhöhen. Die Einführung einer solidarischen Umlagefinanzierung der Ausbildungsvergütung in der Altenpflege ist ein weiterer wichtiger Schritt, um dieses Ziel zu erreichen." Die ausführliche Pressemitteilung sowie das Gutachten steht auf den Internetseiten des Niedersächsischen Sozialministeriums zur Verfügung.

  • Gemeinsame Empfehlung zur Weiterentwicklung der Vergütung häuslicher Pflege

    HANNOVER - Der DBfK Nordwest e.V. hat sich mit den Landesverbänden der Pflegekassen in Niedersachsen auf eine "Gemeinsame Empfehlung zur Weiterentwicklung der Vergütung häuslicher Pflege (SGB XI)" für seine Mitgliedseinrichtungen geeinigt. Eine entsprechende Mitgliederinformation, die gemeinsame Empfehlung sowie Unterlagen zu den Vergütungsverhandlungen stehen den Mitgliedseinrichtungen aus Niedersachsen hier zur Verfügung.