Archiv

Filter
  • Bundestag beschließt Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG)

    BERLIN - Der deutsche Bundestag hat in seiner heutigen Sitzung das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG) in 2. und 3. Lesung beschlossen. Somit treten die Neuregelungen des Gesetzes zum 01. Januar 2013 in Kraft. Die Stellungnahmen des DBfK zum Gesetzgebungsverfahren, die Presseinformationen des Deutschen Pflegerates (DPR) zum "Pflege-Bahr" und die heutige Pressemitteilung des Bundesgesundheitsministeriums zum PNG stehen hier zum Download bereit. Nähere Informationen des DBfK zum PNG folgen.

  • Altenpflegeumlage NRW - Berechnungshilfe SV-Beiträge von Ausbildungsvergütungen

    ESSEN - Der DBfK Nordwest stellt seinen Mitgliedsbetrieben in NRW eine Berechnungshilfe für SV-Beiträge (Jahr 2012) von Ausbildungsvergütungen im Rahmen der Altenpflegeumlage zur Verfügung.

  • Fachgespräch "Qualitätsmessung" - 19. September 2012 - Bremen

    BREMEN - Der DBfK Nordwest lädt gemeinsam mit PflegeImpulse am 19. September 2012 zu einem Fachgespräch "Qualitätsmessung" in das Haus der Wissenschaft nach Bremen ein. Die Veranstaltung steht unter dem Titel:
    DAS KUNSTSTÜCK GUTER PFLEGE
    Wie kann sie sich entwickeln und nachweisen lassen
    Ein Versuch zur Orientierung in Zeiten verrückter Notengebung
    Referenten der Veranstaltung sind:
    - Prof. Petra Weber - HAW Hamburg 
    - Klaus Wingenfeld - Institut für Pflegewissenschaft, Bielefeld
    Weitere Informationen und Anmeldung.

  • Anerkennung von Berufsabschlüssen

    BERLIN - Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt mit der Internetseite "Anerkennung in Deutschland" eine Plattform rund um das Thema Anerkennung von Berufsabschlüssen in Deutschland zur Verfügung. Der sogenannte Anerkennungsfinder gibt Informationen zu den Berufsbildern und zu den örtlich zuständigen Anerkennungsbehörden.

  • Neue HKP-Vergütungen in Ostwestfalen-Lippe

    ESSEN - Der DBfK Nordwest e.V. hat mit der Arbeitsgemeischaft der Betriebskrankenkassen in Ostwestfalen-Lippe zum 01. Juli 2012 neue Vergütungen für den Bereich der Häuslichen Krankenpflege vereinbart. Die Vereinbarung mit einer Laufzeit von einem Jahr berücksichtigt durchschnittliche Steigerungsraten von 2,5%. Die Vergütung der Haushaltshilfe wird sogar um 18,5% steigen. Für eine Modellphase von 18 Monaten wird ein MRSA-Zuschlag je Einsatz für die Versorgung besiedelter Patienten gewährt. Nähere Informationen sind für Mitgliedsbetriebe hier abrufbar.

  • Vergütungen Häusliche Krankenpflege ab dem 01. Juli 2012

    BAD SCHWARTAU - Der DBfK Nordwest hat für seine Mitgliedsbetriebe in Schleswig-Holstein mit den Krankenkassen neue Vergütungssätze für den Bereich der Häuslichen Krankenpflege vereinbart. Die neuen Vergütungen haben eine Gültigkeit vom 01. Juli 2012 bis zum 31. Dezember 2012. Die aktuelle Vergütungsvereinbarung steht hier zum Download bereit und wird den Mitgliedsbetrieben per Post zugesandt.

  • Citroen Sonderkonditionen

    BERLIN - Der Bundesverband Euregio Academy bietet DBfK-Mitgliedsbetrieben für 3 Monate Sonderkonditionen für Fahrzeuge der Marke Citroen, je nach Modell mit einem Nachlass von 12% bis 36%. Weitere Informationen und Konatktdaten finden Sie hier.

  • Beraterseminar gemäß § 45 SGB XI

    HANNOVER - Der DBfK Nordwest e.V. veranstaltet das nächste Beraterseminar gemäß § 45 SGB XI vom 05. bis zum 07. September 2012 in der Geschäftsstelle Hannover. Weitere Informationen und Anmeldung sind hier downloadbar.

  • Fachgespräch "Kontrakturenprophylaxe" - 22. November 2012 - Hannover

    HANNOVER - Der DBfK Nordwest lädt am 22. November 2012 zu einem Fachgespräch zur Kontrakturenprophylaxe in die Medizinische Hochschule Hannover ein. Das Fachgespräch steht unter dem Motto "Qualität gemeinsam entwickeln - Herausforderungen für die Pflege" - "Dreimal täglich durchbewegen". Referenten der Veranstaltung sind:
    - Gabriele Bartoszek - Universität Witten-Herdecke
    - Matthias Ernst - MDK Niedersachsen
    - Prof. Dr. Angelika Zegelin - Universität Witte-Herdecke
    Die Moderation übernimmt Helmut Glenewinkel von der AOK Niedersachsen. Weitere Informationen und Anmeldung.

  • Fachgespräch "Demenz & Biografiearbeit"

    KIEL - Die Landesarbeitsgemeinschaft der Verbände privater Pflegeeinrichtungen in Schleswig-Holstein (LAGPSH) lädt gemeinsam mit dem Forum Pflegegesellschaft am 30. August 2012 in Kiel zum Fachgespräch "Demenz und Biografiearbeit" - "Qualität gemeinsam entwickeln – Herausforderungen für die Pflege" - Wofür brauchen wir das…?! ein. Weitere Informationen und Anmeldung.

  • Newsletter Juni 2012 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • METRO - Weinaktion

    BERLIN - Die aktuellen Sonderkonditionen für DBfK-Mitgliedsbetriebe der METRO Cash & Carry: Weinaktion (z. B. zum Sommerfest) - Warengutschein in Höhe von 10,- € beim Weineinkauf von mindestens 50,- €.

  • Neuer Rahmenvertrag mit MediFox

    MediFoxBERLIN - Der DBfK und der Branchensoftwarehersteller MediFox haben einen Rahmenvertrag abgeschlossen. Durch diesen Rahmenvertrag erhalten Mitgliedsbetriebe des DBfK bis zu 30% Rabatt auf die Produkte der Firma MediFox. Für weitere Informationen steht Ihnen der Rahmenvertrag zum Download bereit oder wenden Sie sich an MediFox bzw. den DBfK.

  • Rechner - Leistungskomplexe in NRW online

    ESSEN - Im Rahmen der Refinanzierung der Ausgleichsabgabe in der Altenpflegeausbildung haben die nordrhein-westfälischen Pflegekassen einen EXCEL-Rechner zur Erstellung der neuen Preislisten im Bereich der Häuslichen Pflege zur Verfügung gestellt. Die Pflegevergütung ergibt sich aus der Multiplikation der Punktzahl mit dem jeweils gültigen Punktwert bzw. für Pflegeeinrichtungen, die die Refinanzierung des erhobenen Ausgleichsbetrages (§ 9 AltPflAusglVO) über die Pflegevergütung wünschen, mit dem jeweils gültigen Gesamtpunktwert (Punktwert + Umlagebetrag). Der Refinanzierungsbetrag für 2012 beträgt 0,00279 € und kann auf Antrag ab dem 01. Juli 2012 abgerechnet werden.

  • Ausgleichsabgabe in der Altenpflegeausbildung in NRW

    ESSEN - Die durch die Landesregierung beschlossene Ausgleichsabgabe in der Altenpflegeausbildung in Nordrhein-Westfalen wird nun zum 01. Juli 2012 erstmals erhoben. In der vergangenen Woche haben die zuständigen Landschaftverbände Rheinland und Westfalen-Lippe die Bescheide an die Pflegeeinrichtungen versandt. Die in den Bescheide für das 2. Halbjahr 2012 ausgewiesenen Ausgleichabgaben fielen höher als von den meisten Experten erwartet aus.
    Die Grundsatzausschüsse in Nordrhein-Westfalen haben eine entsprechende Refinanzierung der Ausgleichsabgaben über die Pflegevergütungen beschlossen. Für den ambulanten Bereich beträgt die mögliche Refinanzierung 0,00279 € je abgerechneten Punkt und im Bereich der Tagespflegen 1,08 € je Berechnungstag. Die Landesverbände der Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen informieren in diesen Tagen die Einrichtungen schriftlich über die mögliche Refinazierung. Im ambulanten Bereich liegt dem Schreiben ein Antragsformular zur Annahme der Refinanzierungsmöglichkeit bei.
    Die Einrichtungen müssen im nächsten Schritt Ihre Kunden über die Preisveränderungen informieren. Hierfür steht einerseits ein Informationsschreiben der Landesministerin Barbara Steffens zur Ausgleichsabgabe in der Altenpflegeausbildung und andererseits ein Musteranschreiben des DBfK Nordwest zum Download zur Verfügung.
    Weitere Informationen zur Erstattung der Ausbildungskosten für eigene Auszubildende und zur Datenerhebung für das Erhebungsjahr 2013 folgen in Kürze.

  • Handlungskatalog - PflegeZukunft kompetent gestalten

    BERLIN - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat einen Handlungskatalog entwickeln lassen, um kleinen und mittelständischen Unternehmen Hilfestellung im zunehmenden Wettbewerb um Pflegefachkräfte zu geben. Die Studie umfasst eine Auswahl an wissenschaftlichen und praxisorientierten Modellprojekten, Instrumenten und Checklisten, Best Practice-Beispielen und Handlungsempfehlungen und soll so eine Art Instrumentenkoffer zur Fachkräftesicherung darstellen. Download des Handlungskatalogs - PflegeZukunft kompetent gestalten: Ein Instrumentenkoffer für kleine und mittlere Unternehmen zur Fachkräftesicherung.

  • Newsletter Mai 2012 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • ARB informiert Pflegedienste im Rheinland

    ESSEN – Anfang 2012 hatte die Vertragsarbeitsgemeinschaft der privaten Verbände in Nordrhein-Westfalen (VAG NW) einen neuen Rahmenvertrag für häusliche Krankenpflege nach §§ 132, 132a Abs. 2 SGB V mit der Arbeitsgemeinschaft der rheinischen Betriebskrankenkassen (ARB) geschlossen. Die ambulanten Pflegedienste im Einzugsgebiet der ARB hatten bis Ende März die Möglichkeit dem Vertrag in einem vereinfachten Verfahren beizutreten. Diese Frist wurde bis Ende April 2012 verlängert.
    Pflegedienste die bisher nicht beigetreten sind sollten den Beitritt schnellstens nachholen. Darauf weist die ARB in einem aktuellen Schreiben hin. Anderenfalls würden diese Dienste nicht zur Versorgung von Versicherten der ARB-Mitgliedskassen zugelassen. Weitere Informationen erhalten Sie beim DBfK Nordwest e.V..

  • Kommentar - Unter Verdacht

    BERLIN - Heute wurde ein Kommentar von Claudia Pohl, Referentin beim DBfK Bundesverband, zum Thema "Unter Verdacht - Berliner Pflegedienst-Skandal" in der Mai-Ausgabe von Die Schwester Der Pfleger plus veröffentlicht.

  • MDS-Bericht ist nur die halbe Wahrheit

    BERLIN - Der dritte Bericht zur Qualität in stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen wurde gestern vom Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS) vorgestellt. Im Vergleich zum letzten Bericht 2007 hat sich aus Sicht des MDS die Qualität der Pflege weiter verbessert. Insbesondere sind Verbesserungen bei Ernährung und Flüssigkeitsversorgung zu beobachten. Qualitätsentwicklungen werden speziell bei der Vermeidung von Druckgeschwüren (Dekubiti) und in der Versorgung von Menschen mit Demenz in der häuslichen Pflege gesehen.
    Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK) zeigt sich erfreut über den weiterhin positiven Trend der Qualitätsentwicklungen. „In den Ergebnissen spiegeln sich die großen Anstrengungen der Einrichtungen wider, unter schwierigen Bedingungen gute Pflege zu verwirklichen“ sagt Franz Wagner, Bundesgeschäftsführer des DBfK. „Ärgerlich ist die Reduzierung auf einzelne Punkte ohne Kenntnis des Prüfverfahrens, des zu Grunde liegenden Bewertungssystems und vor allem ohne Berücksichtigung der Rahmenbedingungen. Solange die für die Qualitätsprüfung derzeit anzuwendenden Kriterien nicht maßgeblich von der Pflege beeinflusst werden können, müssen Schuldzuweisungen unterbleiben.“
    Teilweise sind als verbesserungsbedürftig benannte Pflegebereiche, wie die häusliche Versorgung von Menschen mit Demenz, durch strukturelle Rahmenbedingungen beschränkt. Die Leistungen der Pflegeversicherung umfassen in der ambulanten Pflege Verrichtungen bei Körperpflege, Ernährung, Mobilität und Hauswirtschaft. Der Zugang zu Menschen mit Demenz erfordert jedoch Zeit für eine dem Grad der Erkrankung angepassten Kommunikation. Wer den Umgang mit kognitiv eingeschränkten Menschen kennt weiß, wie zeitintensiv die gezielte und sich ständig wiederholende Anleitung der Betroffenen bei der Unterstützung in ihren täglichen pflegerischen Aktivitäten ist. Auch die Beratung der Angehörigen ist vergütungsrechtlich von den Kassen

    ...
  • Newsletter April 2012 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst zentral erreichbar - 116 117

    BERLIN - 116 117Ab heute ist bundesweit der ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der einheitlichen und kostenlosen Rufnummer 116 117 erreichbar. Die Rufnummer löst in Deutschland mehr als 1.000 verschiedene Rufnummern für den regionalen ärztlichen Bereitschaftsdienst ab. Anrufe aus dem deutschen Festnetz werden direkt mit dem nächsten ärztlichen Bereitschaftsdienst verbunden. Aus dem Mobilfunknetz ist diese automatische Vermittlung noch nicht möglich, die Anrufer werden mit einem Servicecenter verbunden und von dort weitervermittelt. Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf www.116117info.de.

  • Neues Unternehmerportal jetzt online

    HANNOVER/MÜNCHEN - Mit einem neuen Internetportal präsentiert der DBfK seine Angebote als Vertreter der Leistungserbringer. Neben der Interessenvertretung der Pflegenden nimmt der Berufsverband auch seine Verantwortung für Unternehmer an und hat diesen Arbeitsbereich in den zurückliegenden Jahren kontinuierlich ausgebaut. Mit dem jetzt veröffentlichten Portal www.dbfk-unternehmer.de kommuniziert der DBfK nun auch im Internet sein Engagement für ambulante Pflegedienste und stationäre Einrichtungen. Welche Serviceleistungen mit einer Mitgliedschaft im DBfK einhergehen und was die Branche bewegt, erfahren Sie zukünftig auf diesen Seiten. Unser jetzt bereits umfangreiches Downloadangebot füllen wir in der kommenden Zeit mit weiteren Materialien auf. Und wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben, wenden Sie sich gerne an uns - wir freuen uns über Ihr Feedback.

  • Erfolg für ambulante Pflegedienste

    MÜNCHEN -  Erfolgsmeldung für ambulante Pflegedienste in Bayern: Die Gebührenverhandlungen im SGB XI sind mit einer Erhöhung von 6,08 % zum 1. April 2012 abgeschlossen worden. Der Vertragsentwurf der Pflegekassen liegt dem DBfK Südost nun vor. Damit gibt es ab April deutlich höhere Preise für die Leistungen nach SGB XI. Wesentliche Neuerung ist zudem, dass der so genannte alternative Stundensatz, das heißt die Abrechnung der Pflege nach Zeit, nicht nur für die Stufe 3 gilt, sondern auch für die Stufen 1 und 2. Festgeschrieben wurde zudem, dass jeder Leistungskomplex pro Hausbesuch nur einmal abgerechnet werden kann. Im Schiedsverfahren für die Gebühren der häuslichen Krankenpflege nach SGB V haben die Verhandlungspartner eine außergerichtliche Einigung erreicht. Ebenfalls seit 1. April gibt es eine Preiserhöhung, die in drei Schritten bis 2014 erfolgt. Nach jahrelangen Verhandlungen wurden damit endlich deutliche Erfolge für die ambulante Pflege erreicht. Der DBfK Südost, Bayern-Mitteldeutschland e.V. ist örtliche Schiedsstelle und Koordinierungsstelle der beteiligten Verbände. Die Gebühren gelten nur für Mitglieder. Gebühren und Verträge finden Sie im Downloadbereich.

  • ALTENPFLEGE 2012

    HANNOVER - Der DBfK Nordwest e.V. ist  27. März bis zum 29. März 2012 auf der ALTENPFLEGE Messe 2012 in Hannover. Sie finden uns in Halle 4. Wir freuen uns auf Ihren Besuch - www.altenpflege-messe.de.

Veranstaltungen und Termine

Veranstaltungen und Termine