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  • Fachgespräch "Demenz & Biografiearbeit"

    KIEL - Die Landesarbeitsgemeinschaft der Verbände privater Pflegeeinrichtungen in Schleswig-Holstein (LAGPSH) lädt gemeinsam mit dem Forum Pflegegesellschaft am 30. August 2012 in Kiel zum Fachgespräch "Demenz und Biografiearbeit" - "Qualität gemeinsam entwickeln – Herausforderungen für die Pflege" - Wofür brauchen wir das…?! ein. Weitere Informationen und Anmeldung.

  • Newsletter Juni 2012 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • METRO - Weinaktion

    BERLIN - Die aktuellen Sonderkonditionen für DBfK-Mitgliedsbetriebe der METRO Cash & Carry: Weinaktion (z. B. zum Sommerfest) - Warengutschein in Höhe von 10,- € beim Weineinkauf von mindestens 50,- €.

  • Neuer Rahmenvertrag mit MediFox

    MediFoxBERLIN - Der DBfK und der Branchensoftwarehersteller MediFox haben einen Rahmenvertrag abgeschlossen. Durch diesen Rahmenvertrag erhalten Mitgliedsbetriebe des DBfK bis zu 30% Rabatt auf die Produkte der Firma MediFox. Für weitere Informationen steht Ihnen der Rahmenvertrag zum Download bereit oder wenden Sie sich an MediFox bzw. den DBfK.

  • Rechner - Leistungskomplexe in NRW online

    ESSEN - Im Rahmen der Refinanzierung der Ausgleichsabgabe in der Altenpflegeausbildung haben die nordrhein-westfälischen Pflegekassen einen EXCEL-Rechner zur Erstellung der neuen Preislisten im Bereich der Häuslichen Pflege zur Verfügung gestellt. Die Pflegevergütung ergibt sich aus der Multiplikation der Punktzahl mit dem jeweils gültigen Punktwert bzw. für Pflegeeinrichtungen, die die Refinanzierung des erhobenen Ausgleichsbetrages (§ 9 AltPflAusglVO) über die Pflegevergütung wünschen, mit dem jeweils gültigen Gesamtpunktwert (Punktwert + Umlagebetrag). Der Refinanzierungsbetrag für 2012 beträgt 0,00279 € und kann auf Antrag ab dem 01. Juli 2012 abgerechnet werden.

  • Ausgleichsabgabe in der Altenpflegeausbildung in NRW

    ESSEN - Die durch die Landesregierung beschlossene Ausgleichsabgabe in der Altenpflegeausbildung in Nordrhein-Westfalen wird nun zum 01. Juli 2012 erstmals erhoben. In der vergangenen Woche haben die zuständigen Landschaftverbände Rheinland und Westfalen-Lippe die Bescheide an die Pflegeeinrichtungen versandt. Die in den Bescheide für das 2. Halbjahr 2012 ausgewiesenen Ausgleichabgaben fielen höher als von den meisten Experten erwartet aus.
    Die Grundsatzausschüsse in Nordrhein-Westfalen haben eine entsprechende Refinanzierung der Ausgleichsabgaben über die Pflegevergütungen beschlossen. Für den ambulanten Bereich beträgt die mögliche Refinanzierung 0,00279 € je abgerechneten Punkt und im Bereich der Tagespflegen 1,08 € je Berechnungstag. Die Landesverbände der Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen informieren in diesen Tagen die Einrichtungen schriftlich über die mögliche Refinazierung. Im ambulanten Bereich liegt dem Schreiben ein Antragsformular zur Annahme der Refinanzierungsmöglichkeit bei.
    Die Einrichtungen müssen im nächsten Schritt Ihre Kunden über die Preisveränderungen informieren. Hierfür steht einerseits ein Informationsschreiben der Landesministerin Barbara Steffens zur Ausgleichsabgabe in der Altenpflegeausbildung und andererseits ein Musteranschreiben des DBfK Nordwest zum Download zur Verfügung.
    Weitere Informationen zur Erstattung der Ausbildungskosten für eigene Auszubildende und zur Datenerhebung für das Erhebungsjahr 2013 folgen in Kürze.

  • Handlungskatalog - PflegeZukunft kompetent gestalten

    BERLIN - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat einen Handlungskatalog entwickeln lassen, um kleinen und mittelständischen Unternehmen Hilfestellung im zunehmenden Wettbewerb um Pflegefachkräfte zu geben. Die Studie umfasst eine Auswahl an wissenschaftlichen und praxisorientierten Modellprojekten, Instrumenten und Checklisten, Best Practice-Beispielen und Handlungsempfehlungen und soll so eine Art Instrumentenkoffer zur Fachkräftesicherung darstellen. Download des Handlungskatalogs - PflegeZukunft kompetent gestalten: Ein Instrumentenkoffer für kleine und mittlere Unternehmen zur Fachkräftesicherung.

  • Newsletter Mai 2012 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • ARB informiert Pflegedienste im Rheinland

    ESSEN – Anfang 2012 hatte die Vertragsarbeitsgemeinschaft der privaten Verbände in Nordrhein-Westfalen (VAG NW) einen neuen Rahmenvertrag für häusliche Krankenpflege nach §§ 132, 132a Abs. 2 SGB V mit der Arbeitsgemeinschaft der rheinischen Betriebskrankenkassen (ARB) geschlossen. Die ambulanten Pflegedienste im Einzugsgebiet der ARB hatten bis Ende März die Möglichkeit dem Vertrag in einem vereinfachten Verfahren beizutreten. Diese Frist wurde bis Ende April 2012 verlängert.
    Pflegedienste die bisher nicht beigetreten sind sollten den Beitritt schnellstens nachholen. Darauf weist die ARB in einem aktuellen Schreiben hin. Anderenfalls würden diese Dienste nicht zur Versorgung von Versicherten der ARB-Mitgliedskassen zugelassen. Weitere Informationen erhalten Sie beim DBfK Nordwest e.V..

  • Kommentar - Unter Verdacht

    BERLIN - Heute wurde ein Kommentar von Claudia Pohl, Referentin beim DBfK Bundesverband, zum Thema "Unter Verdacht - Berliner Pflegedienst-Skandal" in der Mai-Ausgabe von Die Schwester Der Pfleger plus veröffentlicht.

  • MDS-Bericht ist nur die halbe Wahrheit

    BERLIN - Der dritte Bericht zur Qualität in stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen wurde gestern vom Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS) vorgestellt. Im Vergleich zum letzten Bericht 2007 hat sich aus Sicht des MDS die Qualität der Pflege weiter verbessert. Insbesondere sind Verbesserungen bei Ernährung und Flüssigkeitsversorgung zu beobachten. Qualitätsentwicklungen werden speziell bei der Vermeidung von Druckgeschwüren (Dekubiti) und in der Versorgung von Menschen mit Demenz in der häuslichen Pflege gesehen.
    Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK) zeigt sich erfreut über den weiterhin positiven Trend der Qualitätsentwicklungen. „In den Ergebnissen spiegeln sich die großen Anstrengungen der Einrichtungen wider, unter schwierigen Bedingungen gute Pflege zu verwirklichen“ sagt Franz Wagner, Bundesgeschäftsführer des DBfK. „Ärgerlich ist die Reduzierung auf einzelne Punkte ohne Kenntnis des Prüfverfahrens, des zu Grunde liegenden Bewertungssystems und vor allem ohne Berücksichtigung der Rahmenbedingungen. Solange die für die Qualitätsprüfung derzeit anzuwendenden Kriterien nicht maßgeblich von der Pflege beeinflusst werden können, müssen Schuldzuweisungen unterbleiben.“
    Teilweise sind als verbesserungsbedürftig benannte Pflegebereiche, wie die häusliche Versorgung von Menschen mit Demenz, durch strukturelle Rahmenbedingungen beschränkt. Die Leistungen der Pflegeversicherung umfassen in der ambulanten Pflege Verrichtungen bei Körperpflege, Ernährung, Mobilität und Hauswirtschaft. Der Zugang zu Menschen mit Demenz erfordert jedoch Zeit für eine dem Grad der Erkrankung angepassten Kommunikation. Wer den Umgang mit kognitiv eingeschränkten Menschen kennt weiß, wie zeitintensiv die gezielte und sich ständig wiederholende Anleitung der Betroffenen bei der Unterstützung in ihren täglichen pflegerischen Aktivitäten ist. Auch die Beratung der Angehörigen ist vergütungsrechtlich von den Kassen

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  • Newsletter April 2012 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst zentral erreichbar - 116 117

    BERLIN - 116 117Ab heute ist bundesweit der ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der einheitlichen und kostenlosen Rufnummer 116 117 erreichbar. Die Rufnummer löst in Deutschland mehr als 1.000 verschiedene Rufnummern für den regionalen ärztlichen Bereitschaftsdienst ab. Anrufe aus dem deutschen Festnetz werden direkt mit dem nächsten ärztlichen Bereitschaftsdienst verbunden. Aus dem Mobilfunknetz ist diese automatische Vermittlung noch nicht möglich, die Anrufer werden mit einem Servicecenter verbunden und von dort weitervermittelt. Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf www.116117info.de.

  • Neues Unternehmerportal jetzt online

    HANNOVER/MÜNCHEN - Mit einem neuen Internetportal präsentiert der DBfK seine Angebote als Vertreter der Leistungserbringer. Neben der Interessenvertretung der Pflegenden nimmt der Berufsverband auch seine Verantwortung für Unternehmer an und hat diesen Arbeitsbereich in den zurückliegenden Jahren kontinuierlich ausgebaut. Mit dem jetzt veröffentlichten Portal www.dbfk-unternehmer.de kommuniziert der DBfK nun auch im Internet sein Engagement für ambulante Pflegedienste und stationäre Einrichtungen. Welche Serviceleistungen mit einer Mitgliedschaft im DBfK einhergehen und was die Branche bewegt, erfahren Sie zukünftig auf diesen Seiten. Unser jetzt bereits umfangreiches Downloadangebot füllen wir in der kommenden Zeit mit weiteren Materialien auf. Und wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben, wenden Sie sich gerne an uns - wir freuen uns über Ihr Feedback.

  • Erfolg für ambulante Pflegedienste

    MÜNCHEN -  Erfolgsmeldung für ambulante Pflegedienste in Bayern: Die Gebührenverhandlungen im SGB XI sind mit einer Erhöhung von 6,08 % zum 1. April 2012 abgeschlossen worden. Der Vertragsentwurf der Pflegekassen liegt dem DBfK Südost nun vor. Damit gibt es ab April deutlich höhere Preise für die Leistungen nach SGB XI. Wesentliche Neuerung ist zudem, dass der so genannte alternative Stundensatz, das heißt die Abrechnung der Pflege nach Zeit, nicht nur für die Stufe 3 gilt, sondern auch für die Stufen 1 und 2. Festgeschrieben wurde zudem, dass jeder Leistungskomplex pro Hausbesuch nur einmal abgerechnet werden kann. Im Schiedsverfahren für die Gebühren der häuslichen Krankenpflege nach SGB V haben die Verhandlungspartner eine außergerichtliche Einigung erreicht. Ebenfalls seit 1. April gibt es eine Preiserhöhung, die in drei Schritten bis 2014 erfolgt. Nach jahrelangen Verhandlungen wurden damit endlich deutliche Erfolge für die ambulante Pflege erreicht. Der DBfK Südost, Bayern-Mitteldeutschland e.V. ist örtliche Schiedsstelle und Koordinierungsstelle der beteiligten Verbände. Die Gebühren gelten nur für Mitglieder. Gebühren und Verträge finden Sie im Downloadbereich.

  • ALTENPFLEGE 2012

    HANNOVER - Der DBfK Nordwest e.V. ist  27. März bis zum 29. März 2012 auf der ALTENPFLEGE Messe 2012 in Hannover. Sie finden uns in Halle 4. Wir freuen uns auf Ihren Besuch - www.altenpflege-messe.de.

  • Newsletter März 2012 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • Beraterkurs gemäß § 45 SGB XI

    HANNOVER - Der DBfK Nordwest e.V. veranstaltet den nächsten Beraterkurs gemäß § 45 SGB XI vom 21. bis zum 23. Mai 2012 in der Geschäftsstelle Hannover. Weitere Informationen und Anmeldung sind hier downloadbar.

  • Tag der Pflegenden 2012

    Tabus in der Pflege im Visier

    ERLANGEN – „Gesundheitslücken schließen – vom Wissen zum Handeln“ heißt das Motto am Tag der Pflegenden am 9. Mai 2012 in Erlangen. Im pflegerischen Alltag tun sich immer wieder Lücken auf, zum Beispiel bei Themen, über die man nicht gerne spricht. Mit solchen Tabus beschäftigen sich die Referenten/innen während des Kongresses in Erlangen: „Schmerzen bei Demenz – vielfach unerkannt und unterschätzt“ heißt der Vortrag von Prim. Dr. Andreas Winkler, ärztlicher Direktor des Kur- und Rehabilitationszentrums der Klinik Pirawath in Österreich. Der Facharzt für Neurologie zeigt auf, wie Demenzpatienten/innen Schmerzen wahrnehmen, erleben und ausdrücken.

  • Fit für den Frühling

    MÜNCHEN - Brennesseln enthalten Folsäure, Eisen, Kalium, Kieselsäure, Vitamin C und Phosphor. Sie entschlacken, stärken die Abwehrkräfte und vertreiben die Müdigkeit. Einfach die jungen Blätter der Pflanze sammeln, einen gehäuften Esslöffel frische Blätter mit ¼ l kochendem Wasser übergießen, für zehn Minuten ziehen lassen, dann abseihen und in kleinen Schlucken genießen.

  • Das prüft der MDK

    MÜNCHEN - Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) prüft die Qualität von ambulanten Pflegediensten anhand eines vorgegebenen Kriterienkatalogs. In loser Reihenfolge stellen wir in dieser Rubrik die Fragen und Inhalte vor, die im Rahmen der Pflege-Transparenzvereinbarung ambulant geprüft und mit Noten bewertet werden:

    „Sind die Mitarbeiter entsprechend ihrer fachlichen Qualifikation eingesetzt worden?“  (MDK-Prüfkatalog, 15.5)

    Es gibt in der Pflege keine Tätigkeiten der so genannten Grund- und Behandlungspflege, die ausschließlich Altenpfleger/innen und Krankenpfleger/innen vorbehalten sind. Eine gesetzliche Regelung liegt nicht vor. In einigen Bundesländern gibt es vertragliche Regelungen zwischen den Kostenträgern und Leistungserbringern, die bestimmte Tätigkeiten bestimmten Berufsgruppen zuordnen. In Bayern ist dies jedoch nicht der Fall.

    Der MDK muss sich bei seinen Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege auf den jeweils gültigen Rahmenvertrag gem. § 132 a SGB V für häuslichen Krankenpflege beziehen. Dort ist der Einsatz von „geeigneten Pflegekräften“vereinbart.

  • Familienpflegezeitgesetz

    BERLIN - Seit 1. Januar 2012 ist gesetzlich geregelt, dass Berufstätige, die pflegebedürftige Angehörige haben, für maximal zwei Jahre ihre Arbeitszeit reduzieren und gleichzeitig ihre Angehörigen selbst pflegen können. Das so genannte Familienpflegezeitgesetz ergänzt den Freistellungsanspruch auf kurzfristige Arbeitsbefreiung und Pflegezeit zur Pflege naher Angehöriger. Im Gegensatz dazu besteht aber kein Rechtsanspruch.

    Gewährt ein Arbeitgeber Familienpflegezeit, müssen Arbeitgeber und Arbeitnehmer eine schriftliche Vereinbarung über Dauer, Umfang, Höhe des Arbeitsentgeltes und der Aufstockung abschließen. Betriebsräte haben ein Mitbestimmungsrecht zur Ausgestaltung einer entsprechender Betriebsvereinbarungen (§ 87 Abs. 1 Nr. 2 BetrVG).

    Arbeitnehmer/innen müssen eine so genannte Familienpflegezeitversicherung zur Absicherung von Tod oder Erwerbsminderung/-unfähigkeit abschließen. Das ist zum Beispiel als Gruppenversicherung beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben möglich.

    Familienpflegezeit ist dann möglich, wenn der Pflegebedürftige ist ein naher Angehöriger (z.B. Großeltern, Eltern, Schwiegereltern, Ehegatten, eingetragene Lebenspartner, Partner einer eheähnlichen Gemeinschaft, Geschwister, Kinder) ist, Leistungen der Pflegeversicherung erhält (mindestens Stufe I) und in einem Haushalt und nicht in einer Pflegeeinrichtung gepflegt wird.

  • Ambulante Pflege in Deutschland weist Betrugsvorwürfe zurück

    NORDWEST - Für große Unruhe in der Branche sorgen Berichte, wonach bei einem Drittel der in Berlin ansässigen ambulanten Pflegedienste systematisch Abrechnungsbetrug begangen würde. Entsprechend lautende Mitteilungen sind bereits am Wochenende in der Tagespresse veröffentlicht worden.
    Den Betrugsvorwürfen muss zweifelsohne nachgegangen werden. „Wir sind für Transparenz. Betrügerische Pflegedienste haben am Markt keine Berechtigung. Ihnen muss die Zulassung entzogen werden“, so ein Sprecher der im Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) organisierten ambulanten Pflegedienste. Aus regionalen Verdachtsfällen die Aussage abzuleiten, dass der Abrechnungsbetrug in der ambulanten Pflege in Deutschland weit verbreitet sei, ist allerdings eine unzulässige und gefährliche Spekulation.
    Gegen den Vorwurf, die ambulante Pflege in Deutschland weise mafiöse Strukturen auf, verwehrt sich der DBfK Nordwest e.V. mit Nachdruck. Dem Staatssekretär Michael Büge empfehlen wir in diesem Zusammenhang einen verantwortlicheren Umgang mit seinen Äußerungen. Ohne die Quellen zu offenbaren, behauptet dieser, ein Drittel der 560 Berliner Pflegedienste stünde unter Betrugsverdacht.
    Zudem bringen solche Aussagen alle Pflegedienste in Misskredit und gefährden die für die Arbeit von Pflegenden so wichtige Vertrauensbasis.

  • Newsletter Februar 2012 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • BAN erkennt HKP-Vergütungen der Primärkassen an

    ESSEN - Die Betriebkrankenkassen Arbeitsgemeinschaft in NRW (BAN) erkennt rückwirkend zum 01.01.2012 die aktuell mit den Primärkassen in NRW abgeschlossene Vergütungsvereinbarung zur Häuslichen Krankenpflege an. Den in der Region der BAN ansässigen Mitgliedsbetrieben wurde das entsprechende Anerkennungsschreiben zugesandt. Das Anerkennungsschreiben steht auch im Downloadbereich zur Verfügung.